Wagner zieht für DIE LINKE in den Wahlkampf

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LINKE fordert eine Agenda Sozial

Mit einem Stimmenanteil von 93,33% wurde auf der Wahlversammlung der Kreis-LINKEN der amtierende NRW-Landesgeschäftsführer und Landeswahlkampfleiter Sascha H. Wagner, bei nur einer Enthaltung einstimmig zum Direktkandidaten der LINKEN im Wahlkreis 113 - Wesel I gewählt. In seiner Antrittsrede machte der Dinslakener auf die drohende Gefahr einer Agenda2020-Politik der vier austauschbaren Parteien aufmerksam. Der zukünftige Kurs der anderen Parteien, ziele deutlich auf eine Politik der sozialen Ausgrenzung ab. Anstatt weiterer Kürzungsorgien und ungerechter Verteilung brauche die Bundesrepublik eine „Agenda Sozial“ mit einer gerechten Umverteilung von oben nach unten. Wagner freut sich auf die direkte Auseinandersetzung mit den anderen KandidatInnen im Wahlkreis Wesel I. „Ich werde die MitbewerberInnen bei jeder Gelegenheit an ihre gebrochenen Wahlversprechen und die unsoziale Agenda-Politik erinnern“, so Wagner, der nocheinmal daran erinnerte, dass die rot-grüne Agenda-Politik im zehnten Jahr ihres Bestehens die Schere zwischen Arm und Reich durch das geschaffene Hartz IV-System nur verschärft haben. Nur durch DIE LINKE seien Themen wie Mindestlohn, Umverteilung und eine deutliche Friedenspolitik im Land thematisiert worden. „Daran werden wir uns im Wahlkampf mit deutlichen Forderungen Gehör verschaffen“, so der gebürtige Essener abschliessend. WEITERE INFORMATIONEN

Auf der nachfolgenden Kreismitgliederversammlung gab der NRW-Landesgeschäftsführer Wagner einen Überblick über die gemeinsamen Anstrengungen im Bundestagswahlkampf. Dem schloss sich eine angeregte Debatte zum Bundestagswahlkampf an, in der die Schwerpunktthemen wie soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn und Frieden eindringlich diskutiert wurde. Insgesamt zeigte sich die Mitgliedschaft hochmotiviert im Flächenkreis einen deutlich sichtbaren Bundestagswahlkampf zu gestalten. Kreissprecherin Ingeborg Lay-Ruder bekräftigte, dass sich nach den personellen Schwierigkeiten in der Vergangenheit im Flächenkreis Wesel eine bedeutend bessere Zusammenarbeit gäbe. „Das Ziel müsse es sein die Menschen zu erreichen, die eine Hoffnung auf ein gutes Leben für Alle haben nicht aufgegeben haben“.
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