SCD-Mannschaften schafften Klassenerhalt

Anzeige
Das DMS-Team 2015 weiblich des SC Dinslaken (v.l.n.r.): Ylva kersten, Birthe Nieroba, Julia Arens, Sofie Kühn, Judith Lantermann, Lea Trokler, Finnja Blohm, Lisa Torkler, Judith Boland, Trainer Nils Voss
Viele Absagen aus persönlichen Gründen und die Grippewelle - die Vorzeichen für die Teams des SC Dinslaken standen nicht gut vor der dt. Mannschaftsmeisterschaft Schwimmen (DMS) in der Bezirksliga Ruhrgebiet. Trainer Nils Voss forderte daher bereits vor Beginn der Wettkämpfe von den Aktiven vollen Einsatz, um den Abstieg in die Bezirksklasse zu verhindern.
Als erstes mußten am Samstag in Duisburg die Männer ins Wasser. In der Besetzung Roman Boland (200m Rücken), Nils Denkmann (200m und 400m Freistil), Frank Irmer (50m Freistil), Julien Irmer (50m Freistil, 100m Freistil), Loki-Fin Kamphausen (200m Schmetterling), Nils Kersten (1500m Freistil, 200m Brust, 200m Schmetterling), 400m Lagen), Danny Langhoff (200m Freistil, 200m und 400m Lagen), Marcel Maslon (100m Brust, 200m Lagen, 100m Rücken, 100m Schmetterling), Tim Musiolik (200m Rücken, 1500m und 400m Freistil), Patrick Rittmann (100m Freistil, 100m Brust, 100m Rücken) und Lars Rosendahl (200m Brust) belegte das SCD-Team mit 8792 Punkten am Ende den sicheren siebten Platz.
Die SCD-Frauen mußten sich am Sonntag deutlich mehr strecken, um den Klassenerhalt zu schaffen. Zunächst sah es für die SCDler lange gut aus, die Dinslakener Frauen standen lange auf einen guten siebten Platz. Mit fortschreitenden Wettkampf ging dem jungen SCD-Team aber ein wenig die Luft aus. Am Ende erschwammen sich Julia Arens (100m und 200m Freistil, 100m Rücken, 100m Schmetterling), Finnja Blohm (50m Freistil), Judith Boland (200m Brust), Ylva Kersten (100m und 200m Brust, 200m Lagen, 200m Rücken), Sofie Kühn (100m Brust, 400m und 800m Freistil), Judith Lantermann (100m und 200m Rücken, 200m Lagen, 400m Freistil), Birthe Nieroba (50m und 100m Freistil), Lea Torkler (100m und 200m Schmetterling, 200m Freistil, 400m Lagen) und Lisa Torkler (200m Schmtterling, 400m Lagen, 800m Freistil) aber mit 9055 Punkten den 10. Platz, der ebenfalls zum Verbleib in der Bezirksliga berechtigt. "Bei den Frauen mußten wir auf drei Stammschwimmerinnen verzichten, da war es von Beginn an klar, dass es schwer wird", kommentiert Chefcoach Nils Voss das Ergebnis. "Aber Dank teilweiser enormer Leistungssteigerungen hatten wir am Ende sogar 20 Punkte mehr als kalkuliert." Gemeint ist hier u.a. Finnja Blohm (JG 2001), die ihre Zeit über 50m Freistil um satte zwei Sekunden auf 31,90sec verbessern konnte.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.