3D-Ausstellung zum Ersten Weltkrieg

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Männer mit Gasmasken im Schützengraben, ein Verwundeter im Lazarett, Soldaten in einem zerstörten Dorf, ein gefallener Kamerad auf dem Feld, ein stolzer Pilot im Flieger - die Fotografien der Ausstellung „Front 14/18“ führen nah an das Kriegsgeschehen.

Für den eigentlich verblüffenden Effekt aber sorgt eine Spezialbrille. Sie eröffnet dreidimensionale Räume, bezieht so den Betrachter scheinbar in das Kriegsgeschehen vor 100 Jahren ein. Möglich wurde „Front 14/18“ durch die in einem Privatarchiv bewahrten Aufnahmen der beiden Frontsoldaten Karl Bußhoff und Otto Mötje.

Die Ausstellung ist vom 7. Juni bis zum 2. August im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) zu sehen.
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