Lebensgeschichten älterer Menschen in Europa

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Bildunterschrift: Maria, 71 Jahre und ihr Bruder Gianni, 69 Jahre, Italien. Unser Motto: Gesund bleiben und weiterarbeiten! (Foto: © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen/Gabriele Kostas)
Dortmund: Museum für Kunst- und Kulturgeschichte |

Europas neue Alte, das sind zum Beispiel:

Leila aus Georgien, die Französin Nicole aus Berlin oder Ingemar aus Schweden.
Die drei Senioren gehören zu den 32 jungen Alten, die man noch bis zum 16. Juli in der Ausstellung „Europas neue Alte“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte kennen lernen kann.

Die Schau erzählt in Fotografien und Texten von den Lebensbedingungen und dem Lebensalltag älterer Menschen in Europa. Am Freitag, 9. Juni, von 17.30 bis 19 Uhr gibt es Gelegenheit, die Schau mit spannender Begleitung kennenzulernen:

Eingeladen sind der Soziologe Prof. Dietmar Köster, Mitglied des Europäischen Parlaments, sowie die Fotografin und Autorin Gabriele Kostas. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein informatives und hintergründiges Gespräch über die „neuen Alten“ in Europa und damit verbunden über die Entwicklung und Perspektive Europas. Die Teilnahme ist kostenlos, der Eintritt in die Ausstellung kostet 6 Euro, ermäßigt 3 Euro.

In der Ausstellung lernen Besucher Menschen im Rentenalter aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, aus dem urbanen sowie dem ländlichen Raum in ganz Europa kennen. In 147 Fotografien und Interviews dokumentiert Fotografin Gabriele Kostas die Lebensumstände der jungen Alten, das Umfeld und den Alltag; persönliche Lebensgeschichten lassen erkennen, wie aktiv die „Ruheständler“ ihren Alltag gestalten und wie sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Die Ausstellung kommt vom Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin.
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