Die „AG Hoffnung“: Zusammenarbeit von Kinderschutzbund und Kinderschutzzentrum

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Martina Furlan (l.) vom Kinderschutzbund und Martina Niemann vom Kinderschutz-Zentrum werten die ersten ausgefüllten Fragebögen aus. (Foto: Schmitz)
Wenn das Geld nicht für Kleidung, für Spielzeug oder für andere Extras reicht - auch Kinder sind von der Armut der Eltern betroffen.

Der Kinderschutzbund und auch das Kinderschutz-Zentrum haben täglich mit der Thematik zu tun, und mit den Auswirkungen der Armut auf die Kinder. Aber wann ist man eigentlich arm, und wann hält man sich selbst für arm?

Um das herauszufinden, haben die Mitarbeiter des Kinderschutzbundes erstmals gemeinsam mit denen des Kinderschutz-zentrums einen kleinen Fragebogen für Eltern und Kinder entwickelt. Bis zu den Sommerferien werden die Fragebögen von den Besuchern ausgefüllt und nach den Ferien ausgewertet.

Weitere Aktivitäten sollen sich dann daraus entwickeln. Dem Kinderschutzbund geht es bei der Aktion auch darum, mit den Kindern und Familien ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie sie ihre Lebenslage selbst einschätzen und ob es genügend Informationen über Hilfangebote wie zum Beispiel das Teilhabepaket gibt. Eine kleine gemeinsame Arbeitsgruppe , die „AG Hoffnung“, wird den Prozess begleiten unter weiter entwickeln.
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