Kinder zuerst!

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Die Hilfsorganisation UNICEF setzt sich für ganz konkrete Hilfsaktionen, aber auch für die Umsetzung der Rechte der Kinder allgemein ein. (Foto: UNICEF)

UNICEF - diesen Namen kennt fast jeder, und auch die vielen prominenten Botschafter, die sich für die Arbeit der Kinderschutzorganisation einsetzen.

Was die UNICEF seit ihrer Gründung im Jahr 1946 geleistet hat und wie sich die Arbeit im Laufe der Jahre verändert hat, zeigt eine neue Ausstellung im Kindermuseum mondo mio! im Westfalenpark. Heute bildet die Konvention über die Rechte des Kindes die Grundlage für die UNICEF-Arbeit. Es wird gezeigt, mit welchen einfachen Hilfsmitteln vor Ort arbeitet. Hilfe wird in erster Linie in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bildung und Wasser geleistet.

Für Kinder in der Ersten Welt ist das unvorstellbar: Sie kennen nur die Versorgung mit frischem und sauberem Wasser in ausreichender Menge. Die Ausstellung zeigt, wie wichtig Wasser für das tägliche Leben ist und welche Probleme es bereitet, wenn es fehlt, verschmutz ist oder die Quelle zu weit entfernt ist. So bedroht die unkontrollierte Entsorgung von Fäkalien die Wasserqualität, weite Wege zum nächste Brunnen können verhindern, dass Mädchen die Schule besuchen können.

UNICEF baut Brunnen und einfache Latrinen, sorgt für bessere hygienische Verhältnisse und versorgt auch in Nothilfe-Situationen die Menschen mit sauberem Wasser. Doch UNICEF arbeitet nicht nur in den Ländern der Dritten Welt.

Die Ausstellung im Kindermuseum zeigt auch den Einsatz für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland. Die Ausstellung „Kinder zuerst“ ist noch bis zum 15. März im Kindermuseum mondo mio! zu sehen.

Der Eintrittspreis für das Museum ist schon im Parkeintritt für den Westfalenpark enthalten. Das Kindermuseum ist an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
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