„Kein Kind zurücklassen“: Modellprojekt der Kommunen

Die Stadt will bei dem Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor: Kommunale Präventionsketten“ mitmachen. Das Projekt des Landes NRW in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung startet im Frühjahr. Es ist in der ersten Phase mit einer Förderung bis zu 64.000 Euro bis zum 31. Dezember 2014 angelegt. Beabsichtigt ist eine Fortsetzung bis 2020.
Die Landesregierung entscheidet Ende Februar/Anfang März über die teilnehmenden Kommunen. Ziel des Vorhabens ist es, laufende und zukünftige Maßnahmen im Bereich der Frühen Förderung auf kommunaler und Landesebene auf ihre vorbeugende Wirkung zu untersuchen und besser aufeinander abzustimmen. Auf diese Weise soll den Menschen wirksamer als bislang Unterstützung angeboten und der Ressourceneinsatz optimiert werden.
Alle Angebote und Strukturen sollen besser miteinander vernetzt, ihre Wirksamkeit überprüft und so effektiv gestaltet werden, dass sich durch die frühe Prävention die späteren soziale Folgekosten verringern lassen.
Die Familienstadt Dortmund sieht in der angestrebten Teilnahme die Möglichkeit, bisherige sozialräumliche Ansätze weiter zu optimieren und durch frühe Prävention benachteiligte Kinder und Eltern im Sinne der Chancengerechtigkeit zu fördern.
Das Gesamtvorhaben umfasst die drei Handlungsebenen Entwicklung lokaler Präventionsstrategien, Wissenstransfer und fachliche und finanzwirtschaftliche Evaluation.
Die Steuerung des gesamtstädtischen Vorhabens soll wird durch die Projektlenkung Soziale Stadt erfolgen, da in diesem Gremium alle zu beteiligenden Akteure vertreten sind und keine zusätzliche Struktur aufgebaut werden muss.
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