Netzwerk für Familien

Anzeige
In der Libellen-Grundschule an der Burgholzstraße trafen sich jetzt Aktive aus verschiedenen Organisationen. (Foto: Schmitz)

Bessere Chancen für Kinder aus der Nordstadt in Schule und Beruf, ein besseres Wohnumfeld für Familien - das ist das Aufgabenfeld des Netzwerks INFamilie.

Seit mehr als zwei Jahren ist das Netzwerk im Brunnenstraßenviertel und rund um den Hannibal an der Bornstraße aktiv. Jetzt kommt auch noch das Libellenquartier an der Burgholzstraße dazu.

Zum Auftakt trafen sich rund 50 Akteure aus verschiedenen Initiativen, der Bürgerschaft und von sozialen Dienstleistern in der Libellen-Grundschule. Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreisch, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler von der Fachhochschule Nordhausen, referierte über die Bedeutung der frühen Förderung für die Entwicklung von Kindern - ein wichtiger fachlicher Aspekt des Netzwerks. Das Modell Netzwerk INFamilie ist in das Projekt „kein Kind zurücklassen!“ des Landes NRW eingebunden. Es soll in Zukunft noch auf weitere Aktionsräume übertragen werden.

Die bisher schon bestehenden Angebote für Familien im Libellenquartier sollen durch die Zusammenarbeit im Netzwerk weiter verbessert werden.

Bei der Kick-Off-Veranstaltung wurden bereits erste Ideen vorgestellt, diskutiert und weiter entwickelt.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.