Stadtwanderführer: Kreuz und quer durch Dortmund

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Dortmund: Stadt-Anzeiger | Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: Ob im Harz, in der Eifel oder im Sauerland, fast jeder Dortmunder ist schon einmal wandern gegangen. Aber wer hat dies schon einmal in seiner Heimatstadt getan? Der Stadtwanderführer Dortmund will Abhilfe schaffen.

25 Touren stellt der erfahrene Wanderer Uli Auffermann auf 168 Seiten vor. Die Steckenlänge variiert dabei von 2,5 km bis 20 km. 1 bis 5,5 Stunden lang kann der Nutzer einen ganz neuen Blick auf Dortmund gewinnen.
Eine Probewanderung auf der Route „Auf grünen Wegen zum Westfalenpark“ zeigt auch gleich erholsame Ecken Dortmunds. Nach einigen kleinen Orientierungsschwierigkeiten „Wo ist die Ruhrallee?“) finden auch die Probewanderer Jutta und Thomas gleich den richtigen Weg. Nicht nur der Westfalenpark, auch das Stadewäldchen laden zum Schlendern ein. Nebenbei lernten sie auch das Südbad und den „Platz von Rostow am Don“, benannt nach Dortmunds russischer Partnerstadt, kennen. Rote Schrift und ein weißes „i“ in einem roten Kästchen weisen im gesamten Buch auf ausführliche Hintergrundinfos zu den jeweiligen Routen hin. Auch das Ziel, der Westfalenpark, wird mit seinen Highlights wie Florianturm und Rosarium beschrieben.

„Auf dem mittelalterlichen Ringwall“, die erste Route im Buch, kommt der Leser an vielen markanten Punkten der Dortmunder Innenstadt vorbei. Neben Bauten wie Stadttheater und Hauptbahnhof erfährt man viel über die mittelalterliche Form Dortmunds. Auch die neuere Geschichte der Stadt wird mit dem Platz der alten Synagoge gestreift.

Zudem gibt der reich bebilderte Stadtwanderführer aus dem Wartberg-Verlag Einkehrtipps und Schwierigkeitsgrade der Strecken an. Auch wie die Startpunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind, wird erklärt.
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