B2run mausert sich zum größten Sportereignis

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Freute sich über so viele sportliche Dortmunder: Oberbürgermeister Ullrich Sierau beim Startschuss. (Foto: Veranstalter)
 
Knapp 9.000 aktive Läufer und über 10.000 Menschen bei der anschließenden Party machten den B2RUN Firmenlauf am 6. Juni rund um den Signal Iduna Park zum größten Dortmunder Laufevent aller Zeiten. (Foto: 12QUADRAT)

Ein begeisterter Oberbürgermeister, knapp 9.000 aktive Läufer und eine After-Run-Party mit mehr als 10.000 Menschen im SIGNAL IDUNA PARK. Die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft B2RUN hat auch bei der vierten Ausgabe in Dortmund wieder neue Maßstäbe setzen können, die den 6. Juni zu einem unvergessenen Event gemacht haben.

Eine kaum enden wollende Läuferschlange setzte sich nach dem Startschuss durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau entlang der Dortmunder Strobelallee auf die sechs Kilometer lange Strecke des B2RUN in Bewegung. Bis die letzten Läufer den Startbogen auf Höhe des BVB-Fan-Shops passiert hatten, dauerte es über 25 Minuten.
"Das ist schon ein beeindruckendes Bild", fasste B2RUN-Geschäftsführer Sebastian Wirtz das Empfinden der vielen Zuschauer in Worte und freute sich darüber, dass bei der vierten Auflage des B2RUN in Dortmund die Meldezahlen noch einmal stark angestiegen sind. Die fast 9.000 Starter verwandelten die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft rund um Dortmunds Fußballstadion in das größte Sportereignis der Stadt.

Spektakulärer Zieleinlauf

"Und mit dem Zieleinlauf auf den Rasen der Arena des BVB sicherlich auch in das spektakulärste", fügte Wirtz mit einem Blick auf die Dortmunder Borussia als Schirmherrin des Events hinzu.
Zwar stellte der BVB sportlich an diesem Abend und im Kampf um die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft nur eines von mehr als 350 Teams und hatte gegen die Konkurrenz der Dortmunder Unternehmen erwartungsgemäß keine Chance, aber dennoch wirkte sich das Flair des Stadions und der diesjährigen Champions League.Heimspiele positiv auf die meisten Läufer aus. „Wir hatten eigentlich den ‚Henkel-Pott’ der Champions League bestellt, aber das muss nun noch ein Jahr warten“, scherzte Wirtz.

Das schnellste Herren-Quintett

Das Laufgeschehen zwischen Arena, Westfallenhallen und Westfalenpark bestimmten die Mannschaften von Runnerspoint, der Stadt Dortmund und von Saucony. Das Runnerspoint-Team stellte das schnellste Herren-Quintett, die Stadt Dortmund die schnellsten Frauen und in der Mixed-Wertung siegten die Saucony-Mitarbeiter.
Die schnellsten Einzelläufer waren Uta Doyscher-Lutz (Stadt Dortmund, 21:38 Minuten) bei den Frauen und Sven Serke (Runnerspoint, 19:29 Minuten). Die meisten Starter brachte die Stadt Dortmund ins Ziel mit 628 Läufern: „Fitteste“, weil teilnehmerstärkste Firma unter 1000 Mitarbeitern war die Materna GmbH mit 166 Startern, den Titel „fitteste KMU“ (bis 100 Mitarbeiter) teilten sich die OSM Vertriebs- und Service.GmbH & Co. KG und WiHoGa Wirtschaftsschule, die jeweils mit 50 Mitarbeitern dabei waren.

Gemeinsam laufen macht Spaß

Ihren Spaß hatten aber auch alle anderen Teilnehmer. "Beim B2RUN darf sich jeder als Sieger fühlen", betont Wirtz, dass nicht allein das schnelle Überqueren der Ziellinie, sondern auch andere Faktoren den B2RUN ausmachen. "Der sportliche Ehrgeiz ist das eine, das gemeinsame Laufen, der Spaß, die Kommunikation und das Netzworking sind andere." Entsprechend hatten die vielen Menschen auf dem Rasen in der Dortmunder Arena am Donnerstag überwiegend gute Laune und die meisten von ihnen auch eine Medaille um den Hals.

Startgeld hilft auch gutem Zweck

Gut gelaunt hat auch die Stiftung "RTL - Wir helfen Kindern e.V." den Erfolg des B2RUN Dortmund verfolgt. Wie in den Vorjahren wird ein Teil der Startgelder für gemeinnützige Zwecke verwendet, so dass die Kinderhilfsorganisation in ihrer Arbeit unterstützt wird und sich auf eine stattliche Summe freuen kann.
"Die Dortmunder B2RUN-Ausgabe entwickelt sich weiter hervorragend", resümmierte Geschäftsführer Wirtz das Lauf- und Party-Event zufrieden. "In 2014 versuchen wir, die bisherigen Läufe noch zu toppen und die 10.000er-Marke zu knacken." Das werden die Unternehmen und die Sportler aus Dortmund und der Region mit Freude vernehmen.
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