Mixedstaffel gewinnt mit Deutschem Rekord über 4 x 100 m Freistil den Deutschen Meistertitel

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vl Julia Leidgebel, Matthias Lindenbauer, Alina Weber und Max Mral
Berlin: SSE Europa Schwimmhalle | Traditionell stehen am 1. Wettkampftag der 127. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen die langen Distanzen, die 4 x 200 m Freistil- und die 4 x 100 m Freistil Mixedstaffeln auf dem Programm.
Höhenpunkt des Tages aus Dortmunder Sicht war in diesem Jahr die 4 x 100 m Mixedstaffel, die von den Dortmundern zum ersten Mal auf Deutschen Meisterschaften geschwommen wurde. In der Besetzung Max Mral, Alina Weber, Julia Leidgebel und Matthias Lindenbauer, war das Team der SG Dortmund als schnellste Mannschaft gemeldet. Das Besondere an dieser Staffel ist, dass durch die Besetzung zwei Mädchen-zwei Jungen die Führung ständig wechselt. So startet Max Mral fulminant und übergab an Alina Weber, die dann Julia Leidgebel ins Wasser schickte. Schlussschwimmer Matthias Lindenbauer machte dann alles klar – 3:32,62 min – Deutscher Rekord!
Auf Grund ungünstiger Wettkampffolge und zu kurzer Pause für die Schwimmerinnen verzichtete die SG auf einen Start der 4 x 200 m Freistilstaffel, da die beiden besten Schwimmerinnen direkt im Anschluss in der Mixedstaffel an den Start gingen. Im letzten Jahr hatte man hier noch die Silbermedaille gewonnen.
Denise Gruhn eröffnete am Nachmittag den Finalabschnitt. Über 800 m Freistil schwamm sie im neuen „ARENA Carbon Air“ Schwimmanzug auf den 6. Platz in 8:52,68 min und somit sechs Sekunden schneller als im letzten Jahr.
Bereits am Vormittag gingen die die Jüngsten an den Start. In den Jahrgängen 2002/2001 weiblich und 2000/1999 männlich hatten sich drei Schwimmer der SG unter den 20 Besten in Deutschland der EYOF-Jahrgänge qualifiziert. Alle gemeldeten Schwimmer mussten die 400 m Lagen schwimmen. Trainer Stephan Wittky zeigte sich sehr zufrieden mit seinen Schützlingen. „3 x geschwommen, 3 x Bestzeiten!“, freute er sich. Teresa Helas (Jg 2002) schwamm 5:22,42 min, Luca Kuehn (Jg. 1999) verbesserte sich um knapp 8 Sekunden auf 4:48,45 min, knapp dahinter schlug Mika Max Bovensmann (Jg 1999) in 4:53,74 min an.
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