"JA zu Lanstrop" überreicht Eil-Petition pro Kreisverkehr A2-Ausfahrt an Landtagsabgeordnete Middendorf

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Werner Gollnick (l.) und Jürgen Focke (2.v.l.) von der CDU-Ortsunion sowie Matthias Hüppe (r.) vom Arbeitskreis "JA zu Lanstrop" überreichten die Eilpetition mit 400 Unterschriften vor Ort am Friedrichshagen an CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Middendorf. (Foto: Hüppe)
Dortmund: A2-Ausfahrt/Friedrichshagen |

400 Unterschriften in knapp sechs Tagen. So viele Unterstützer konnte der Arbeitskreis "JA zu Lanstrop" in Zusammenarbeit mit der CDU-Ortsunion Husen/Kurl/Lanstrop für eine Eil-Petition zum Thema "Kreisverkehr an der A2-Ausfahrt Dortmund-Lanstrop" gewinnen.

Ein Bericht im WDR-Fernsehen hatte letzte Woche noch einmal deutlich gemacht, dass der Landesbetrieb Straßen NRW keinen Gefahrenschwerpunkt im Kreuzungsbereich der Autobahnausfahrt mit der Landestraße L556 (Friedrichshagen) sieht. Dass eine Sprecherin von Straßen NRW von einem offenen und transparenten Verfahren sprach, nach der die Prioritätenliste für Kreisverkehre abgearbeitet wird, können die Petenten Matthias Hüppe für den Arbeitskreis und Jürgen Focke für die CDU in keinster Weise nachvollziehen.

Bei der Übergabe  der Petition und der Unterlagen vor Ort an die Landtagsabgeordnete Claudia Middendorf wurden der Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion im Petitionsausschuss die Details der Lanstroper Petition ausführlich erläutert. Die Petition enthält unter anderem die Pressemitteilungen zu den Unfällen mit Personenschäden aus dem laufenden Jahr sowie zwei Stellungnahmen, die dem Arbeitskreis von Unfallopfern zugeleitet wurden.
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