Alles im grünen Bereich

Anzeige
Renate Pohlenz (80) fühlt sich im städtischen Seniorenwohnsitz Nord sehr gut aufgehoben: „Den Grünen Haken für Lebensqualität hat sich unser Haus wirklich verdient“, findet sie. Mit ihr freuen sich Manuela Chalaris-Kramer und Martin Bittner. (Foto: privat)
Ein respektvoller Umgang mit den Bewohnern, Selbstbestimmung und die Möglichkeit, am gesellschaftlichen leben teilzunehmen - das ist auch für Bewohner von Seniorenheimen wichtig.

Der Seniorenwohnsitz Nord, eine Einrichtung der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH, hat es nun wieder Grün auf Weiß: Respektvoller Umgang, Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für die Bewohner der Einrichtung in der Schützenstraße jederzeit gewährleistet.
Das bestätigt die Urkunde mit dem Grünen Haken, dem eingetragenen Markenzeichen für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Die hat bereits einen festen Platz im Eingangsbereich, denn das Haus führt seit 2009 ununterbrochen den Grünen Haken.

Gütesiegel, Zertifikate, Noten oder Bewertungen für Senioreneinrichtungen gibt es viele. Das Besondere am Grünen Haken: Hier steht die Lebensqualität der Bewohner im Mittelpunkt. Und die stimmt in Seniorenwohnsitz Nord. Das Haus hat die Prüfkriterien insgesamt zu 98 Prozent erfüllt. In den Kategorien Autonomie und Teilhabe hat das Haus jeweils 100 Prozent erreicht, die Kriterien der Kategorie Menschenwürde erfüllt die Einrichtung zu 93,5 Prozent. Die detaillierten Ergebnisse des Seniorenwohnsitzes Nord sind im Internet unter www.heimverzeichnis.de veröffentlicht.

Es verwundert nicht, wenn Geschäftsführer Martin Kaiser sich über eine ungebrochen große Nachfrage nach Plätzen im Seniorenwohnsitz Nord freut. Das Haus liegt zentral und bietet seinen Bewohnern unter anderem mit der Bushaltestelle direkt am Haus und den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in fußläufiger Nähe eine hervorragende Infrastruktur.

„Zudem ist unser Haus in der Schützenstraße eine der ältesten und schönsten Villen in der Dortmunder Nordstadt und ausgezeichnet mit einem Gestaltungspreis“, so Kaiser. Die Einrichtung werde gemäß den Wünschen der Menschen, die dort leben, gestaltet. „Wir verstehen uns als Dienstleister für diejenigen, die bei uns wohnen“, erklärt Martin Kaiser. So wurden etwa Räume zu einem großen Speisesaal zusammengelegt, der für Feste und Veranstaltungen jeder Art geeignet ist. „Endlich haben wir einen Raum, in den wirklich alle mit ihren Rollstühlen und Rollatoren reinpassen“; dies war Wunsch der Bewohner, so Kaiser.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.