Freizeitausblick in das kommende Jahr

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Weihnachten, Sylvester und Neujahr stehen vor der Haustüre. Gelegenheit, einmal ins kommende Jahr 2014 zu schauen und herauszufinden, was uns dort im Freizeit- und Tourismusbereich erwartet.

Mit insgesamt 11.500 Euro unterstützt der Regionalverband Ruhr (RVR) im kommenden Jahr herausragende Sportveranstaltungen in Duisburg. Das hat der RVR-Ausschuss für Kultur und Sport in seiner heutigen Sitzung entschieden. Davon profitieren zwei sportliche Höhepunkte: der 31. Rhein-Ruhr-Marathon am 1. Juni (7.500 Euro an den Stadtsportbund Duisburg e. V.) und die Internationale Wedau-Regatta im Rudern vom 16. bis 18. Mai (4.000 Euro an den International Wedau Regatta e.V.). Ruhrgebietsweit werden 13 Sportgroßveranstaltungen mit insgesamt 63.500 Euro unterstützt.

Die Westdeutschen Marathon-Meisterschaften werden im kommenden Jahr in der Metropole Ruhr ausgetragen. Im Rahmen des zweiten Vivawest-Marathons in der Metropole Ruhr am 18. Mai kürt der Westdeutsche Fußball und Leichtathletik Verband seine schnellsten Läufer.

Der städteübergreifende Vivawest-Marathon führt im kommenden Jahr durch Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. Im kommenden Jahr findet der Lauf zum zweiten Mal statt. Bei der Premiere im Mai 2013 gingen mehr als 7.000 Läufer an den Start.

Rund 4.800 Menschen aus mehr als 50 Städten der Metropole Ruhr wissen bereits jetzt, was sie am 27. September 2014 um 12.10 Uhr tun werden: Sie werden singen. Heute präsentierte die Ruhr Tourismus GmbH als Träger Programm und Fakten des nächsten "!Sing – Day of Song".

Zum dritten Mal erheben Chöre der Region in einer städteübergreifenden Aktion am 27. September gemeinsam ihre Stimme. Den Auftakt macht schon traditionell das Steigerlied. Es folgt das Gewinnerstück des !Sing-Liedtextwettbewerbs. "Im Revier", so lautet der Titel des Liedes, das die Bochumer Lehrerin Bettina Arens-Cakir getextet hat. Die Musik schrieb der designierte Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen Rasmus Baumann. Insgesamt waren 157 Beiträge für den Wettbewerb eingegangen.

Auch das dritte gemeinsame Lied ist eine Premiere: Als Würdigung der Vielfalt in der Metropole Ruhr singen die Teilnehmer erstmalig ein traditionelles osmanisches Volkslied: "Üsküdara". Den Abschluss bildet der Song "We are the world".

Zum zweiten Mal liegt die Ausrichtung des ehemaligen Kulturhauptstadtprojekts in den Händen der Ruhr Tourismus GmbH: "Wir wollen !Sing – Day of Song bundesweit als das Gesangfestival Nummer 1 in Deutschland gemeinsam mit starken Partnern weiter etablieren", erklärt Axel Biermann, Geschäftsführer der RTG. Insgesamt 15 Kooperationspartner unterstützen das Projekt, darunter der Chorverband NRW, der Landesmusikrat NRW und der Landesverband der Volkshochschulen NRW e.V.. Der Chorverband stellt erstmals 70.000 Liederhefte für die Sänger zur Verfügung.
Auch der Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt "!Sing" und bettet das Projekt in die KlimaExpo.NRW » RUHR ein. "Das neue Dekadenprojekt wird zeigen, dass die Metropole Ruhr weiterhin ein bemerkenswerter Pionier des Wandels ist", so RVR-Direktorin Karola Geiß-Netthöfel. "Die Energie des Singens und die Heiterkeit, die es transportiert, wird dazu beitragen, den Strukturwandel in Verbindung mit den Zukunftsfeldern Klima, Energie, Ressourcen und Stadtentwicklung regional in die Köpfe und Herzen der Menschen zu tragen."

Anmeldungen zum Day of Song sind noch bis zum 15. Mai möglich. 2012 hatten insgesamt 1.545 Gruppen mit 50.914 Sängern teilgenommen.

Infos unter www.dayofsong.de

Die Finanzierung der ExtraSchicht ist für die kommenden zwei Jahre gesichert. Das NRW-Wirtschaftsministerium stellt für 2014 und 2015 insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes NRW und der Europäischen Union stehen die Planungen für die kommenden ExtraSchichten auf sicheren Füßen.
Die Förderung soll die Ruhr Tourismus GmbH dabei unterstützen, in den nächsten zwei Jahren die Voraussetzungen für eine eigenständige Finanzierung zu schaffen. Kostensenkungen und Einnahmeverbesserungen sind geplant. Erste Gespräche mit potenziellen Sponsoren hat die RTG bereits geführt.

Projektpartner der Nacht der Industriekultur sind die Ruhr Tourismus GmbH (RTG), der Regionalverband Ruhr (RVR), der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und die Emschergenossenschaft. Die nächste ExtraSchicht wird am 28. Juni 2014 eingelegt.
Infos: www.extraschicht.de

Obwohl nur noch zwei Kohle fördernde Zechen von mehr als 1.000 Standorten im Ruhrgebiet übrig geblieben sind, prägen sie als Wahrzeichen für die Region. Der jetzt im Essener Klartext-Verlag erschienene Reiseführer "Auf Zeche" führt zu mehr als 100 Schachtanlagen in der Metropole Ruhr. Die Autoren Wolfgang Berke, Michael Farrenkopf, Wolfgang Grubert und Stefan Przigoda apräsentieren eine Bestandsaufnahme aller noch sichtbaren Zechen mit ihren Fördertürmen, Maschinenhallen, Kauen und Betriebsgebäuden und stellen die Neu- und Nachfolgenutzung vor. Dazu gibt es Rückblicke auf Geschichte und Geschichten der jeweiligen Schachtanlagen.

Infos: www.klartext-verlag.de

Die Finanzierung des RuhrtalRadweges ist für die kommenden fünf Jahre gesichert. Die Anrainerkommunen haben ihre Beteiligung an den Kosten bei der diesjährigen RuhrtalRadweg-Konferenz in Schwerte zugesichert. Damit steht das wichtige Grundgerüst für die Finanzierung. Neben den Städten engagieren sich die Ruhr Tourismus GmbH, Sauerland Tourismus und der Regionalverband Ruhr (RVR) sowie private Partner beim 230 Kilometer langen Radweg zwischen Winterberg und Duisburg.

Für die nächsten Jahren gibt es Pläne zur weiteren Optimierung des RuhrtalRadweges. Zu den Vorhaben gehören u.a. ein Bahnhofsneubau inklusive Radstation in Winterberg sowie die Aufwertung des Zieleortes an der Rheinorange in Duisburg.

Jährlich verzeichnen die Partnerbetriebe des RuhrtalRadweges rund 150.000 Übernachtungen, dazu kommen 1,1 Millionen Tagestouristen. Der Bruttoumsatz liegt bei 26,9 Millionen Euro.

Die Texte oben stammen aus der Datenbank des Regionalverbandes Ruhr, des früheren Kommunalverbandes. Ich hoffe, mir ist niemand böse, daß ich ein wenig faul war und die Texte nicht extra umgeschrieben habe – so gut, wie sie sind, hatte ich nicht den Eindruck, daß ich da noch etwas verbessern kann. Mir ging es einfach nur darum, Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für das kommende Jahr zu benennen.
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