Funkenball im Wyndham Hotel Duisburger Hof begeisterte die Gäste der KG Rote Funken

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Prinz Bernhard, der Erste von der roten Stiege, und Prinzessin Jasmine, die Erste von Schlumberger waren aus Salzburg angereist
Gut 200 Gäste waren der Einladung der KG in deren „Gute Stube“ gefolgt und konnten einen herrlich Abend mit vielen karnevalistischen Highlights genießen.

In feinster Abendgarderobe waren die Ballbesucher erschienen und als ganz besondere Gäste konnte man aus Salzburg seine Tollität Prinz Bernhard, der Erste von der roten Stiege, und Prinzessin Jasmine, die Erste von Schlumberger, die das Zepter für die Saison 2015/16 in ihren Händen halten.

Sie waren mit einer großen Abordnung der „1. Salzburger Faschingsgilde“ aus Österreich zum Funkenball aus der Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes angereist. Beide Vereine verbindet eine langjährige Freundschaft. Das Prinzenpaar machte den Ballcharakter einfach perfekt.

Den Auftakt des Abendprogramms bildeten die Eigenwächse „Dancing Queens“ der Roten Funken, die einen wunderschönen Showtanz vorführten und als Schneemänner über die Bühne wirbelten.

Nach den Nachwuchsjecken ging es auch gleich weiter mit dem höchsten Würdenträger der Duisburger Narretei. Se. Tollität Prinz Michael I. wurde von den Funken und den Ballbesuchern mit seiner Crew gefeiert und absolvierten bravourös ihr Programm. Stehender Applaus war ihnen dafür sicher.

Nachdem die Crew zum nächsten Auftritt weitergezogen war, erfolgte der Einmarsch der Funkengarde, musikalisch angeführt durch den Musikzug der „KG Düse“ aus Mülheim.

Präsident Thomas Knabner begrüßte noch einmal offiziell die Gäste des Abends, bevor er die Moderation an Sitzungspräsident Bernd Jägers, der diese Funktion seit 2010 inne hat, weitergab.

Als ersten Künstler des Abends sah man Gisbert Fleumes, die „Rampensau 2015“ des Kölner Karnevals, der für viele Lacher sorgte und ds Publikum in seine Vorstellung mit einbezog. Mit tosendem Applaus verabschiedete er sich dann von den Ballgästen.

Aus den eigenen Reihen konnten die Funken dann noch einmal „The New Sensation“ präsentieren, und Trainerin Tanja Messina hatte einmal mehr mit den jungen Damen perfekt einen neuen Tanz einstudiert und die „Harry Potter“ Percormance war einfach atemberaubend und wurde vom Publikum mit „standing ovations“ honoriert.

Dann folgte die Ehrung des HDK von Wolfgang Fuchs für 40 jährige Mitgliedschaft durch durch Günter Hagemann. Eine Ehrung für ein „Urgestein“ der KG Rote Funken. Ein wohl mehr als seltenes Jubiläum.

Dann erfolgte lautstark, und wie zu vernehmen war wohl auch zum letzten Mal, der Befehl von Gardekommandeur Norbert Juda zur Aufstellung zum „Stippel Föttke Tanz“, geschrieben vom Hochfelder Jung Matthias Lixenfeld, zu Ehren des Ausgezeichneten. Norbert Juda wird den Staffelstab als Gardekommandeur wohl weitergeben.

Mit dem was nun folgte, hatten die Funken ihrem Ball ein wahres Highlight gesetzt. Das „Heddemer Dreigestirn“, bestehend aus Luciano, Rosario und Holger, brillierte als Zwergenshow und der Saal des Duisburger Hofes bebte.

Es folgten „Die Charlys“, liebevoll auch als „Die älteste Boygroup des Duisburger Karnevals“ bezeichnet und brachten den Saal dann mit herrlichen Stimmungs-, Mitsing- und Schunkel Medleys auf Touren. Der singende Elferrat steht unter der Leitung von Hans-Hermann „Charly“ Braun und hat seit einigen Jahren auch weibliche Verstärkung.

Und auch „Der Bauer und der Wiener“ brachten die Lachmuskeln der Besucher in Wallung. Bei ihrem internationalen Zwiegespräch traf Bauernschläue auf Wiener Charme. Leopold Braun, in Wien geboren, hat den Wiener Charme mit der Muttermilch eingesogen und Michael Gülden, Rheinländer und Landwirt von Geburt an brachte den Wiener immer wieder an den Rand der Verzweiflung. Das Publikum bog sich vor Lachen.

„De Janove“, ein musikalischer Karnevalskracher vom Niederrhein bildeten den Abschluss des Programms. Die Musiker überzeugten mit einer tollen, stimmungsgeladenen Show und mischten den Saal musikalisch noch einmal so richtig auf.

Die Funken verabschiedeten sich von ihren Gästen und nach dem Ausmarsch blieben sie und ihre Gäste noch einige schöne Stunden beisammen.
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