Franziska Frey schätzt Toleranz und Werte - Ein interessanter Tag mit einer Auszubildenden der Volksbank Rhein-Ruhr

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Im Kundencenter gibt es wichtige Telefonkontakte zwischen Kunden und Bank, wissen Franziska Frey und Karsten Hermes. Gleich wird das Headset eingestöpselt, und dann kann es losgehen. Fotos: Reiner Terhorst
 
Nach getaner Arbeit besteht die Möglichkeit zum Ausgleichssport im bankeigenen Fitnessstudio.
Duisburg: Volksbank Rhein-Ruhr |

„Mein persönlicher Antrieb ist, jeden Tag neu gefordert zu werden. Ich verfolge stetig mein Ziel, eine gute Ausbildung zu erreichen.“ Franziska Frey absolviert zurzeit eine Ausbildung bei der Volksbank-Ruhr-Ruhr, befindet sich dabei auf der „Zielgeraden“ und ist nach wie vor hochmotiviert

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Wir haben die 20jährige einen Tag lang begleitet, mit ihr einige „Stationen“ durchlaufern, zwanglos geplaudert und einiges von der menschlich-kollegialen Atmosphäre an ihrem Ausbildungsplatz kennengelernt. Dass sie ihre „Banker-Lehre“ bei der Volksbank absolviert, hat auch mit dem Verständnis und den Werten der Genossenschaftsbank zu tun. „Für mich“, so die junge, freundliche Dame mit klaren Vorstellungen, „kommt zu unseren Werten Fairness und Vertrauen, Menschlichkeit und Toleranz noch ein weiterer wichtiger Wert hinzu, Spaß an der Arbeit.“

Und den hat sie offensichtlich. In der neuen Volksbank-Zentrale am Innenhafen hat sie schon einige Abteilungen „durchlaufen“ und dabei eine ganze Menge mit auf den Weg bekommen. Nicht so nebenbei, sondern „ganz schön fundiert“, wie sie sagt. Als erstes führt sie uns ins Wertpapierbüro, wo – natürlich – auch sofort Gespräche für die aktuelle Lage an den Finanzmärkten geführt werden. Maximilian Alex vom Team des Vorstandsstabs der Bank, der uns den ganzen Tag begleitet, freut sich sichtlich über das Wissen und die Detailkenntnisse der Auszubildenden. Ausführlich haben wir darüber gesprochen, wie wichtig es nach ihrer Ansicht die individuelle Kundenberatung im Anlagengeschäft ist: „Ich habe hier viel gelernt.“

Kundenwünsche erfüllen und Fragen beantworten

Kurz einen Blick in die Erlebnisausstellung „Finanzanlage“ im Foyer geworfen, wo Franziska Frey schnell mit einigen Erläuterungen und Anmerkungen zur Stelle ist, dann ging es ins Mitarbeiter-Casino. Helle, freundliche Atmosphäre, frisches Obst, leckerer Kaffee. „Auftanken“ im wahren Sinn des Wortes. Es gibt in den Pausen hier Möglichkeiten zum „aktiven Abschalten“, etwa beim Kickern. Genießen kann man dann auch die tolle Aussicht und nette Atmosphäre auf der Dachterrasse.

Dann führt uns die junge Walsumerin, die ihren sportlich-privaten Ausgleich mit ihrem Hund Anton, einem lebhaft-aktiven Boardercollie, und den Pferden Sailea und Lady genießt, ins Kundencenter. Hier gibt es ein großes Hallo. Bei ihrer mehrwöchigen Ausbildungsphase hier hat sie offensichtlich ihre Sache gut gemacht. „Die Gespräche mit den Kunden sind auch am Telefon wichtig“, betont Karsten Hermes, Leiter Multikanalmanagement der Volksbank Rhein-Ruhr. Franzsika Frey nickt zustimmend und ergänzt: „Kundenwünsche zu erfüllen und Fragen zu beatworten, finde ich ganz wichtig. Von der verlorenen Karte bis zur Terminvereinbarung für die Berater ist alles dabei.“

Es war ein interessanter Tag mit vielen Eindrücken

Die Arbeit in der Zentrale macht ihr Spaß, die in den Geschäftsstellen vor Ort, etwa in Aldenrade oder jetzt bald in Mülheim-Saarn aber noch mehr: „Nach meiner Ausbildung bei der Volksbank Rhein-Ruhr möchte ich gerne als Kundenberaterin in einer Geschäftsstelle arbeiten und mich berufsbegleitend weiterbilden.“

Es war ein interessanter Tag. Franzsika Frey und Maximilian Alex gehen noch zum Sport in das bankeigene Fitnesscenter. Der Berichterstatter zieht den Heimweg vor.

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