Brauchen wir in Deutschland wirklich mehr Fahrer aus Osteuropa, dass immer wieder Delegationen mit deutschen Politikern versuchen solche Fahrer für uns zu gewinnen?

    (FAD 03.Januar 2013)

Diesen LKW-Fahrern eilt nicht nur ihr Ruf voraus, denn viele Fahrer aus dem Ostblock beweisen täglich dass sie dem Ruf vom rüpelnden Trunkenbold nur zu gerne gerecht werden. Unzufrieden mit ihrem Job, den sie zu Dumpinglöhnen notdürftig erfüllen wird der Griff zur Flasche gerade für LKW-Fahrer aus dem Ostblock nur zu schnell zu fahrenden und laut tickenden Zeitbomben auf deutschen Straßen. Leider ist es eine Tatsache, dass LKW-Fahrer aus dem Ostblock immer mehr das öffentliche Gesamtbild eines ganzen Berufsstandes verkommen lassen.

Hier eine kleine Auswahl aus vielen Berichten über osteuropäische LKW-Fahrer jenseits der 2 Promille-Grenze die den Ruf eines ganzen Berufszweiges zunichtemachen. Zu geringe Frachtkosten und der anhaltende Fahrermangel erzeugen den Druck trinkfeste Fahrer zu Dumpinglöhnen aus Osteuropa gegen Frust und Müdigkeit fahren lassen zu müssen. Ein Versagen der Politik und der Gesellschaft, welches nur zu gerne auf das Transportgewerbe abgewälzt wird. Denn 24 Stundenlieferungen zum Nulltarif lassen keine Margen und auch keine Menschlichkeit zu und Bürgerrechtler, denen Freizeitparks und Einkaufszentren wichtiger wie Parkplätze für LKW sind, sind die Hauptgründe die es zulassen Menschenrechte von bemühten Berufskraftfahrern mit Füßen treten zu lassen.

Die Geisterfahrt eines 40-Tonners von gestern war nicht die erste und wird sicherlich auch nicht die letzte sein, wenn nicht bald etwas gegen diese Fahrersitten fremder Länder geschieht.

LKW WENDET AUF DER A1 Geisterfahrer war betrunken (gestern)

Folgenschwere Geisterfahrt: Ein Lastwagenfahrer steuert seinen 40-Tonner in falscher Richtung auf die A1. Er bemerkt den Fehler und wendet - dabei kommt es zum Zusammenstoß mit mehreren Autos. Zwei Menschen sterben.

Die Geisterfahrt eines Lastwagens auf der Autobahn 1 hat an Neujahr zwei Menschen das Leben gekostet. Mehrere weitere wurden beim Zusammenstoß mit dem 40-Tonner nahe dem niedersächsischen Stuhr verletzt, als dieser gerade versuchte, auf der Autobahn zu wenden. Der falsch auf die Fahrbahn Richtung Hamburg gefahrene Lastwagenfahrer flüchtete zunächst, konnte aber von Polizisten gestoppt und festgenommen werden.

Horror-Crash nach Geisterfahrt von LKW (28. Juni 2009)

Ein volltrunkener LKW-Fahrer (2,5 Promille) auf Geisterfahrt kracht mit seinem Brummi in einen Golf.

Der Fahrer eines litauischen LKW war über die Auffahrt Frankfurter/Oder-West in verkehrter Richtung auf die Autobahn 12 in Richtung Berlin gerast. Die fünf Kilometer lange Geisterfahrt endete in einem Horror-Crash: Der LKW krachte in einen entgegenkommenden Golf. Der VW wurde durch die Wucht des Aufpralles auf die Leitplanke geschleudert.

Der Fahrer des Golfs erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Bei dem LKW- Fahrer wurde vor Ort, von der Polizei ein Atemalkoholwert von 2.5 Promille festgestellt.

Quelle BZ

Hamburg: Betrunkener Lkw-Fahrer rast in Wohnwagengespann

Alkoholtest bei dem unverletzten Unfallverursacher ergab einen Wert von 2,4 Promille

Aufgrund einer Panne hatte der 36-Jährige Fahrer sein aus Wohnmobil und Pkw-Transportanhänger bestehendes Gespann auf dem Standstreifen angehalten. Der 34-jährige Beifahrer wollte gerade die Anhängerkupplung des Fahrzeugs überprüfen, als der Litauer mit seinem Sattelzug von der Fahrbahn abkam und direkt auf das Gespann prallte. Der auf dem Anhänger stehende Pkw stürzte hinab und begrub den 34-Jährigen unter sich. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die andern beiden Verletzten konnten stationär behandelt werden.

Ein Alkoholtest des 28-Jährigen ergab einen Wert von 2,4 Promille. Der Litauer kam laut Angaben der Polizei in Untersuchungshaft. An der Zugmaschine des Lkw´s entstand ein Sachschaden von cirka 40 000 Euro. Bei dem Unfall wurde der Tank des Lkw aufgerissen, wodurch rund 500 Liter Diesel auf die Autobahn liefen. Weitere Ermittlungen der Polizei ergaben zudem, dass der Sattelzug gar nicht versichert war. Erst nach knapp sieben Stunden konnte die Autobahn für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Quell Topnews.de

Betrunkener Lkw-Fahrer auf A 10 unterwegs

Potsdam-Mittelmark - Gut 2,9 Promille hatte ein Lkw-Fahrer im Blut, der am Samstagvormittag von Beamten der Autobahnpolizei Michendorf aus dem Verkehr gezogen wurde. Mehrere Autofahrer hatten der Polizei gegen 10.45 Uhr gemeldet, dass auf der A10 hinter dem Autobahndreieck Potsdam ein Sattelzug mit sehr auffälliger Fahrweise in Schlangenlinien Richtung Frankfurt (Oder) unterwegs ist. In Höhe der Ausfahrt Rangsdorf gelang es den Polizeibeamten, den Lkw zu stoppen. Bei der Kontrolle bemerkten sie sofort, dass der 45-jährige litauische Lkw-Fahrer stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,91 Promille. Durch den zuständigen Bereitschaftsrichter wurde eine Blutentnahme angeordnet. Der Sattelzug wurde sichergestellt und der Kraftfahrer schlief seinen Rausch bei der Polizei aus. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige gefertigt. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Quelle Potsdamer Neue Nachrichten

Betrunkener Lkw-Fahrer auf Rügen aus dem Verkehr gezogen

Ein betrunkener Lkw-Fahrer ist am Sonntagabend in Lietzow auf der Insel Rügen von der Polizei gestoppt worden.

Der 39 Jahre alte Mann aus Litauen war wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Bei dem Fahrer eines 40-Tonners wurde ein Alkoholwert von 2,6 Promille gemessen. Ihm wurde für Fahrten in Deutschland die Erlaubnis entzogen.
Quelle Nachrichten T-Online

Betrunkene Lkw-Fahrer prügeln sich auf Rastanlage

Für eine kurzweilige Nacht von Samstag auf Sonntag sorgte eine Rauferei zwischen vier betrunkenen litauischen Lkw-Fahrern an der Rastanlage Inntal an der A93 Richtung Rosenheim. Bisherigen Ermittlungen zur Folge kam es zwischen den Kontrahenten am späten Samstagabend zum Streit in dessen Verlauf auch die Scheibe eines Lkw mit einem Radmutternschlüssel eingeschlagen wurde.

Der 24-jährige mutmaßliche Täter der Sachbeschädigung wurde daraufhin von seinen drei zum Teil erheblich alkoholisierten Landsleuten „in die Mangel genommen“. Dann flüchtete er offenbar in betrunkenem Zustand mit dem Sattelzug vor weiteren Schlägen. Dort löste er letztlich durch seinen Notruf den Einsatz der Feuerwehr, und mehrerer Streifen der Polizei aus. Der genaue Standort des Lkw war auf Grund der ungenauen Angaben zunächst nicht bekannt. Der fragliche litauische Sattelzug konnte schließlich am Autohof in Reischenhart ausfindig gemacht werden.
Mittlerweile schlief der Fahrer jedoch im Führerhaus und öffnete auch auf verstärktes Klopfen durch die Einsatzkräfte nicht. Daraufhin wurde das Führerhaus von der Feuerwehr Reischenhart durch Einschlagen der Scheibe gewaltsam geöffnet. Erst jetzt erwachte der erheblich im Gesichtsbereich verletzte Fahrer aus seinem tiefen Schlaf. Er wurde mit einer Nasenbeinfraktur und Abschürfungen zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Rosenheim gebracht.

Der Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von über ein Promille. Im Klinikum wurde entsprechend bei dem 24-jährigen Litauer eine Blutentnahme vorgenommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt, er muss wegen der Trunkenheitsfahrt mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.

Darüber hinaus ergab eine fahndungsmäßige Überprüfung des Litauers, dass er von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen eines von ihm verursachten Verkehrsunfalls ausgeschrieben war, hier stand noch die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von mehreren hundert Euro aus.

Gegen die drei handgreiflichen Kollegen des verletzten Litauers wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

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Jörg Kibbat aus Duisburg am 03.01.2013 um 12:50 Uhr  
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