Der Kämmerer zum Geld aus Berlin

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Selten hat sich eine Berlinfahrkarte schneller amortisiert. Der heute verkündete Einstieg in ein Bundesteilhabegesetz schon im Jahr 2017 bedeutet für die Stadt Duisburg eine zusätzliche Entlastung von rund 12 Millionen Euro. Der volle Entlastungsbetrag ab 2018 schlägt dann – abhängig vom endgültigen Verteilungsschlüssel – voraussichtlich mit rund 40 Millionen Euro jährlich zu Buche. Im städtischen Haushalt waren bislang Entlastungen in Höhe von 8 Millionen Euro jährlich eingeplant.

Kämmerer Dr. Peter Langner dazu:

„Ein Volltreffer für Duisburg ist auch der noch in diesem Jahr aufgelegte kommunale Investitionsfonds speziell für finanzschwache Kommunen von 3,5 Milliarden Euro. Denn vor allem im Stadtbild werden die sich auseinander entwickelnden Lebensverhältnisse in Deutschland für den Bürger erkennbar. Zwar kann heute noch niemand genau sagen, in welcher Größenordnung und mit welchen Maßnahmen Duisburg hieran partizipieren wird. Einen nachhaltigen Schub für unsere an vielen Stellen aus Geldmangel auf Verschleiß gefahrene Infrastruktur ist aber auf jeden Fall zu erwarten.“

Diese Pressemitteilung habe ich von Anja Kopka, der Pressesprecherin der Stadt, so erhalten.
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