Duisburger SPD–Abgeordnete fordern mehr Platz für Rad- und Gehwege beim Ersatzneubau der A40-Rheinbrücke

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Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, Rainer Bischoff, Frank Börner und Ralf Jäger fordern, beim Ersatzneubau der A40-Rheinbrücke zukunftsweisende Ansätze für den Fuß- und Radverkehr zu berücksichtigen: „Wir brauchen einen modernen Brückenbau und mehr Platz für Radfahrer sowie Fußgänger“.

In Briefen an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Landesverkehrsminister Hendrik Wüst unterstützen Bas und Özdemir das Anliegen von Oberbürgermeister Sören Link: „In Duisburg brauchen wir eine moderne Brücke mit vier Meter kombinierten Rad- und Fußwegen pro Fahrrichtung. Das Rad ist ein umweltfreundliches, kostengünstiges und gesundes Verkehrsmittel und immer mehr Menschen nutzen Fahrräder oder Elektrofahrräder. Die Verkehrsminister von Bund und Land haben die Verantwortung, nachhaltige und stressfreie Mobilität für die Menschen in Duisburg sicherzustellen.“

Die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten haben sich ebenfalls in einem Brief an den NRW-Verkehrsminister gewandt: „Mit dem Brückenneubau bietet sich die Gelegenheit und großartige Chance für Duisburg, für die kommenden Jahrzehnte die nötigen baulichen Voraussetzungen im Sinne einer zukunftsweisenden Entwicklung des Radverkehrs zu schaffen“, so Rainer Bischoff. Zudem spare man auch Kosten, wenn man diese Verbreiterung des Radverkehrsweges im Zuge des Ersatzneubaus der A40 Brücke durchführe, statt dies auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Gerade die Vollsperrung der A40-Brücke habe bewiesen, wie wichtig der Radverkehr als Ausweichmöglichkeit für die Menschen sei.
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