Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für Behinderte sprach über Inklusion

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Die Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH, Roselyne Rogg, hatte jetzt vor einem großen Publikum, der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe, zum Thema Inklusion gesprochen.

Rogg ging in ihrer Rede ganz besonders auf das Leben und die Arbeit mit behinderten Menschen ein. Auch die Lage und die Gefühle der Eltern für ihre behinderten Kinder sei immer wieder von einem Schutzbedürfnis geprägt, und oft der Frage nach dem "Wie geht es weiter" über das eigene Leben der Eltern hinaus.

EIn Einblick in die Arbeit der Werkstatt für Behinderte und deren Aufgaben zeigte, wie wichtig diese Einrichtung für die Stadt und auch die dort Beschäftigten ist.

Und zum Thema "Inkusion" seien viele Gemeinsamkeiten zur Lebenshilfe zu erkennen. Beispiele für gelungene Integration im regulären Arbeitsleben zeigten, dass Inklusion gelingen kann.

Die Mitglieder der Lebenshilfe, meist Eltern oder Verwandte von Menschen mit Behinderung, hatten reges Interesse an dieser Rede und haben im Anschluss viele Fragen gestellt und ihre Sorgen geäußert.
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