Mobile Wachen, Fußstreifen, Unfallhilfsstellen: Duisburgs Jecken sollen unbeschwert feiern können

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Damit Duisburgs Jecken so unbeschwert wie hier beim letzten Kinderkarnevalszug feiern können, sind DRK, Ordnungsamt und Polizei im Dauereinsatz. (Foto: Archivfoto: Frank Preuß)

Das Deutsche Rote Kreuz in Duisburg e.V. übernimmt am 26. und 27. Februar, wie in jedem Jahr, den Sanitäts- und Rettungsdienst beim Hamborner Kinderkarnevalszug sowie beim Duisburger Rosenmontagszug und betreut beziehungsweise hilft Zugteilnehmern, Zuschauern und allen anderen Jecken, die in Notlagen geraten sind.

Am Sonntag ist das DRK Duisburg mit 58 Einsatzkräften vor Ort in Hamborn. 62 ehrenamtlich tätige Einsatzkräfte werden am Rosenmontag von 9.30 Uhr bis in die Abendstunden im Einsatz sein. Neun Rettungs- und Einsatzfahrzeuge werden eingesetzt.
Entlang der Zugstrecke hat das DRK fünf Unfallhilfsstellen zur Versorgung von verletzten Personen eingerichtet, und zwar an folgenden Standorten:
U 1 – Oststraße / Bismarkstraße
U 2 – Am Silberpalais (Neudorfer Straße)
U 3 – Landfermannstraße / Neckarstraße
U 4 – Poststraße / Gutenbergstraße
U 5 – Stapeltor / Pulverweg.

Zahlreiche Sanitäts-Fußstreifen sichern die Zugstrecke zusätzlich ab. Auch sind Notärzte im Einsatz. Hierdurch kann das DRK sicherstellen, dass schnell und umfassend fachlich medizinische Versorgung für die Zugbesucher und Karnevalisten gewährleistet ist.

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg führt auch in diesem Jahr an den närrischen Tagen wieder gezielte Jugendschutzkontrollen durch, um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren an Alkohol gelangen. Denn leider endet die Karnevalsparty jedes Jahr für einige Kinder und Jugendliche beim Jugendamt, auf dem Polizeirevier oder gar im Krankenhaus. Es wurden schon Kinder im Alter ab zwölf Jahren alkoholisiert angetroffen.

Ordnungsamt mit Wachen präsent

Unabhängig davon ist - neben den Einsatzkräften der Polizei - das Bürger- und Ordnungsamt mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Personal auch für die Sicherheit der Karnevalsbesucher und Teilnehmer der Duisburger Karnevalsumzüge präsent: durch zusätzliche mobile Wachen, stationäre Wachen in Feuerwehrcontainern und Fußstreifen.
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