Klassensieg für Michael Bohrer vom AMC Duisburg beim 6 Std. Rennen auf dem Nürburgring

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Michael Bohrer im Renault Clio RS vom AMC Duisburg auf dem Weg zum Klassensieg und Rang 46 im Gesamt
 
Hier war die Welt noch in Ordnung mit Rang zwei in der Klasse. AMC Duisburg-Pilot Benjamin Leuchter im BMW 2351 vom Team racing one GmbH
Nürburg: Nürburgring | Ausfall für racing one GmbH mit Benjamin Leuchter nach ABS-Problemen

Bei bestem Wetter gingen 163 Fahrzeuge auf die sechs Stunden Hatz durch die Grüne Hölle der Eifel. Beim längsten Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft sicherte sich das Porsche Team Manthey Racing mit den Piloten Jörg Bergmeister und Patrick Pilet den Sieg und umrundete den Nürburgring insgesamt 43 Mal. Auf den letzten Metern blieb auf Platz zwei liegend, Christopher Mies von Land Motorsport ohne Benzin liegen und damit sicherte sich Uwe Alzen, der Duisburger Lance David Arnold und Jan Seyffarth im Haribo Mercedes GT 3 den zweiten Platz gefolgt von den BMW Piloten Jörg Müller, Jesse Krohn, Victor Bouveng und Felipe Fernández Laser im M6 GT3.
Michael Bohrer im Renault Clio Cup in der Klasse SP3 konnte beim ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen ausgerichtet vom MSC Ruhr Blitz Bochum e. V. im ADAC bereits im Zeittraining die Bestzeit für das Team aufkleben de fahren. Den Start fuhr Gerrit Holthaus, den Mittelturn übernahm der AMC Duisburg-Pilot Bohrer das Lenkrad und übergab in Führung liegen an Stefan App das Steuer, der den Klassensieg mit vier Runden Vorsprung nach Hause fuhr. In der Gesamtwertung konnte sie den hervorragenden 46 Platz belegen. „Das Auto lief gut und wir hatten fast kleine Probleme mit den Reifen und zum Glück keinen Reifenschaden wie viele andere, was auf der Nordschleife viel Zeit kostet. In der Klasse bin ich noch die schnellste Rennrunde gefahren. Das Team hat toll gearbeitet und unsere Stops konnten wir vornehmen wie geplant“, so ein geschaffter Michael Bohrer nach dem Rennen.
Weniger Glück hatte Benjamin Leuchter vom Team racing one GmbH mit dem BMW 235i in der Klasse Cup 5. Von Platz vier in der Klasse gestartet konnte er bereits auf der Kurzanbindung der GP-Strecke zwei Kontrahenten überholen und bog als zweiter auf die Nordschleife und konnte diese behaupten. Auch er fuhr wie sein Clubkollege Bohrer einen Doppelstint. Kurz vor dem Fahrerwechsel gab es eine Berührung und mit beschädigter Spurstange steuerte er die Box an. Nach der Reparatur lagen sie auf Rang sechs in der Klasse. Den zweiten Turn fuhr Fabian Danz der kurz vor der Ausfahrt auf der Nordschleife mit Bremsproblemen im Kiesbett landete und das Rennen vorzeitig beenden musste.
Benjamin Leuchter: „Ich bin zwei Stints gefahren hatte einen guten Start und lag bis zur Berührung auf Rang zwei. Ich hatte bereits Probleme mit dem ABS-System das immer wieder kurz ausfiel und das ist nicht so toll wenn du mit 240 km/h ankommst und dann stehende Räder hast.
In der Klasse V2 ging der Duisburg Wolfgang Müller im Audi TTs für Pro Handicap e. V. an den Start. Doch auch er erreichte das Ziel nicht da er zu Mitte des Rennens mit Motorschaden auf der Strecke das Auto abstellen musste.
Der achte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring um den 48. ADAC Barbarrossapreis , ausgerichtet vom Motorsportclub Sinzig e. V. im ADAC findet am 24. August statt.
Im belgischen Zolder bestritt die DMV-GTC ihr Rennen. Johannes Georg Kreuer, im gelben Donkervoort D8 180 R, konnte nach 17 Runden auf dem 4 Kilometer langen Kurs, sich den Klassensieg sichern. CS + YB / Motorracetime.de
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