Essener DRK bei der Mayday in Dortmund

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Für einen unbeschwerten Mayday-Abend in Dortmund mit rund 21.000 Besuchern sorgte unter anderem auch die DRK-Bereitschaft aus Bochold.

„Wir unterstützen Dortmund bei vielerlei Veranstaltungen, auch im Stadion“, berichtet Bereitschaftsleiter Sascha Dickmann. Das habe mit einem Konzert angefangen und seit vergangenem Jahr stehe eben auch die Mayday auf dem Programm. „Selbstverständlich ist das vielleicht nicht“, weiß Dickmann, immerhin erfordere das auch das Einverständnis seiner Leute und längere Anfahrtswege, aber wenn es eben passe und in Essen selbst weniger zu tun sei, arbeite man gern auch städteübergreifend.

Los ging es für die erste von drei Schichten der insgesamt zwölfköpfigen Essener Mannschaft bereits um 16 Uhr, ab 17 Uhr war dann Arbeitsbeginn in Dortmund. „Wir waren in den Hallen 1, 2 und 3 vertreten“, so Dickmann, also weit über die Party-Zone verstreut. Dort stellte man - natürlich in Zusammenarbeit mit vielen anderen DRK-Kollegen - sämtliche Sanitätsdienste sicher, versorgte Verletzte, führte Erstmaßnahmen durch.

Stöpsel aus den Ohren pulen

„Zumeist waren es nur Fälle von Alkohol oder Kreislaufproblemen“, weiß Dickmann nichts von schwerwiegenden Vorfällen. „Manchmal muss man den Leuten auch festgesetzte Stöpsel aus den Ohren pulen.“ Die Gesamtzahlen für den Abend kennt Dickmann zwar nicht, aber er verrät, um einen Eindruck zu verschaffen: „Unsere Schicht in Halle 3 hat über den ganzen Abend verteilt lediglich dreizehn Einsätze gehabt.“ Scheint also alles glimpflich verlaufen zu sein, und so haben es die DRK-Leute schließlich auch am liebsten. Um 10 Uhr in der Früh war dann für alle auch endlich Feierabend.

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