Nach Tour an den Niederrhein planen Fidele jetzt ihren Bootsausflug

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Der Spaßfaktor war groß beim gemeinsamen Ausflug der Fidelen nach Rees am Niederrhein. (Foto: Hejo)

Es muss ja nicht immer gleich Rom oder Rimini sein. Dass auch das Städtchen Rees am Niederrhein nicht mit seinen Schönheiten hinter dem Berg halten muss, diese Erfahrung machten am Himmelfahrtstag die Fidelen Frintroper. Gemeinsam mit Gästen starteten sie zu einem spannenden Ausflug Richtung Niederrhein.

Ziel der gut gelaunten Truppe war die Gaststätte "Rheinterrassen" direkt an der Rheinpromenade. Von dort aus hatten die Besucher aus dem Ruhrgebiet einen prächtigen Blick auf das Wasser und die vorbeifahrenden Schiffe. Wer Lust hatte, konnte sich die Stadt ansehen. Bereits im Jahr 1228 wurden Rees die Stadtrechte verliehen. "Aus dieser Zeit finden sich noch heute Reste der alten Stadtbefestigung", berichtet Fidelen-Präsident Jochen Herforth. Die Art und Weise, wie die Städtebauer die historischen Bauten in die Rheinpromenade integriert haben, hat die Fidelen-Gäste beeindruckt. Auch die, die sich zu Fuß in die Rheinauen begeben haben oder die Gelegenheit nutzten, bei schönstem Sommerwetter mit dem Schiff nach Kalkar zu schippern.
Am Nachmittag waren dann die "Rheinterrassen" wieder allgemeiner Treffpunkt. "Die Verlockung, vom selbstgebackenen Kuchen der Chefin dort zu kosten, war einfach zu groß", so Herforth weiter.
Noch sind die Erinnerungen an den gemeinsamen Ausflug ganz frisch, da laufen bei den Karnevalisten die Planungen für die anstehende Fidele Bootsfahrt bereits wieder auf Hochtouren. Los geht's am 15. Juli vom Wasserbahnhof Mülheim aus.
Die Tour führt durch das Ruhrtal über Kettwig, Werden, den Baldeneysee bis Kupferdreh und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Noch können Interessierte mit den Fidelen aus Frintrop an Bord gehen. Karten zum Preis von 18 Euro gibt's bei Schatzmeisterin Monika Herforth, Tel. 60 44 37. Fidele Bootsfahrt
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