2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga: Bears vor Heimspiel gegen Bonn mächtig unter Druck

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Essen: Sporthalle Nord-Ost-Gymnasium | 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga:
Bears vor Heimspiel gegen Bonn mächtig unter Druck


In der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga gibt es für die Hot Rolling Bears Essen keine leichten Spiele mehr. Nach einem Fehlstart von drei Niederlagen in Folge (wir berichteten) hat sich der nächste schwere Gegner an der Katzenbruchstraße angemeldet:
Sonntag, 02. November 2014, 15.oo Uhr,
Hot Rolling Bears Essen – ASV Bonn
in heimischer „Bärenhalle“,
der Sporthalle des Nord-Ost-Gymnasiums,
Katzenbruchstraße 77, 45141 Essen.

Die Bonner Mannschaft um Spielertrainer Jörg Hilger musste zwar die beiden Spielmacher Oliver Hoffmann und Marcel Gerber nach Wiesbaden ziehen lassen, hat sich aber mit dem A-Nationalspieler Thomas Becker (vom Erstligisten Mainhatten Skywheelers Frankfurt), dem Deutschen Junioren-Meister Joel Schaake (hat ein Jahr bei den Bears gespielt) und Felix Heise vom Erstligaabsteiger Hannover United, enorm verstärkt.

Bis zum kurzfristigen Weggang von Hofmann und Gerber war das Ziel der Bonner klar: Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die Erwartungen wurden zwar zurückgeschraubt. Trotzdem sind die Rheinländer brandgefährlich und mischen nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage an der Tabellenspitze mit.

Bears-Trainer Mimoun Quali hat die bisherigen Spiele der Gastgeber genau analysiert: „Wir müssen Neuzugang Becker in den Griff bekommen, dann haben wir eine Chance. Der hat bisher in jedem Spiel fast 30 Punkte gemacht“.

Zwei Wochen hatte Quali Zeit, um die Mannschaft auf das schwere Heimspiel vorzubereiten; Zeit um sich von den Auftaktniederlagen zu erholen, aber auch um Spielzüge gegen die schnellen Angriffe der Bonner einzuüben.

Topscorer Markus Pungercar schwört weiter auf den Team-Geist. „Jetzt müssen wir zeigen, dass wir eine Mannschaft sind. Im Training läufts gut; jetzt müssen wir es im Spiel gegen Bonn beweisen“.

Die bisherigen Begegnungen waren immer knapp. Beide Teams haben sich nie etwas geschenkt. Das letzte Spiel gewannen die Beas knapp in eigener Halle. Was dieser Sieg heute noch wert ist, wird das Spiel am 2. November zeigen.
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