Arbeitslosigkeit in Essen! – Der `Soziale Arbeitsmarkt` als Perspektive für Langzeitarbeitslose?!

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Bereits seit 1999 bieten die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten einmal monatlich das KLARTEXT-Bürger-Dialog-Forum an, um Politik transparent und interessant zu gestalten und die Bürger im Vorfeld von politischen Entscheidungen einzubeziehen.

CDU-KLARTEXT Bürger-Dialog-Gespräch widmet sich der neuen `Essener Arbeitsmarktstrategie 2020`

Kupferdreh. Am kommenden Dienstag, dem 28. März 2017, 20.00 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10, Essen-Kupferdreh, ihr bereits drittes KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2017 unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“.

Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann berichten wird, wird diesen Monat der Fokus des Abends auf das Thema `Arbeitslosigkeit / Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt Essen` gerichtet sein. Ratsherr Dirk Kalweit, sozialpolitischer Sprecher der CDU Ratsfraktion und Mitglied im Verwaltungsausschuss der Bundesagentur für Arbeit und im Fachbeirat Jobcenter, wird die neue Arbeitsmarktstrategie der Stadt Essen vorstellen und die Umsetzungsperspektiven des sog. `Sozialen Arbeitsmarktes` skizieren.

Seit vielen Jahren gibt es in der Stadt Essen einen hohen Anteil an Langzeitarbeitslosen. Die Ursachen hierfür sind häufig im Strukturwandel und den veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes begründet. Mit dem
Strategieansatz des ‚Sozialen Arbeitsmarktes‘ soll den von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen in Essen die Chance auf eine auskömmliche Beschäftigung außerhalb des Niedriglohnsektors geboten werden. Für die Schaffung eines ‚Sozialen Arbeitsmarktes‘ hat sich die CDU-Ratsfraktion bereits seit Längerem ausgesprochen. Beim ‚Sozia-len Arbeitsmarkt‘, so Ratsherr Dirk Kalweit, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Personengruppe, die aus den verschiedensten Gründen so gut wie keine realistische Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt hat. „Darüber hinaus ist es unstrittig, dass Tagesstruktur sowie Lebens- und Beschäftigungsperspektive mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren mehr Sinn macht, als nur die Arbeitslosigkeit zu verwalten. Die Arbeitsmarktinstrumente müssen so ineinander greifen, dass sie darüber hinaus auch Wege in eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt ermöglichen.“, so Kalweit weiter.

Im Rahmen des CDU KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräches werden am kommenden Dienstag sowohl die Entwicklungen der letzten 5 Jahre auf dem Essener Arbeitsmarkt dargestellt, Bezug genommen auf die aktuelle Flüchtlingsentwicklung und deren Auswirkung auf den kommunalen Arbeitsmarkt, als auch neue Handlungsansätze zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit dargestellt.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Institutionen und Vereine sind zur Politischen-Bürgersprechstunde der CDU im Februar recht herzlich eingeladen.
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