Gelbe Zitrone des Monats Dezember

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Gelbe Zitrone des Monats v.l.: Marc Hubbert (CDU-Pressesprecher), Wilhelm Kohlmann (CDU-Bezirksvertreter) und Ratsherr Dirk Kalweit (CDU-Vorsitzender) bei der symbolischen Übergabe der „Gelben Zitrone des Monats Dezember“ an den Landesbetrieb Straßen NRW und die zuständigen Fachämter der Stadt Essen . An der Nierenhofer Str. - Einmündungsbereich zum Eisenhammerweg kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen für Fußgänger, Radfahrer und Reiter. Hier braucht es aus Sicht der CDU eine dringende Lösung.
 
Mit der Vergabe der „Gelben-Zitrone des Monats für Missstände im Stadtteil“ reagiert die CDU Kupferdreh/Byfang seit 1999 auf Anregungen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge aus der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Bevölkerung.

CDU fordert verkehrliche Entschärfung an der Nierenhofer Straße / Eisenhammerweg

Der Kreuzungsbereich Nierenhofer Straße Ecke Eisenhammerweg, in dessen Nähe u.a. zwei große Sportvereine ihre Sportstätte betreiben, ein Tennisclub, eine Kindertagesstätte und ein Reiterhof viele Kinder und Jugendliche anziehen, ist als Gefährdungspotenzial für Fußgänger schon lange bekannt.

Mit verschieden Anträgen und Gesprächen auf unterschiedlichsten Ebenen machte die CDU Kupferdreh/Byfang in der Vergangenheit auf die unübersichtlichen und gefährlichen verkehrlichen Gegebenheiten an dieser Stelle aufmerksam und forderte u. a. für diesen Bereich eine Ampelanlage, deren Installation aus sicherheitstechnischen Erwägungen sehr sinnvoll wäre. Alle politischen Bemühungen liefen jedoch bislang ins Leere. Aufgrund aktueller und zahlreicher Beschwerden aus der Bürgerschaft und der Vereinswelt, die an die CDU gerichtet wurden, werden die örtlichen Christdemokraten nun erneut dieses wichtige Thema auf die politische Agenda setzten.

Mit der symbolischen Überreichung der „Gelbe-Zitrone des Monats für Missstände im Stadtteil“ an den Landesbetrieb Straßenbau NRW und die zuständigen städtischen Fachämter, setzen die örtlichen Christdemokraten nun erneut ein öffentliches Zeichen und verlangen nach einer Lösung. Zudem wird ein Antrag zu diesem Missstand seitens der CDU in die Bezirksvertretungssitzung im Dezember eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, einen Ortstermin mit Vertretern vom Landesbetrieb Straßenbau NRW, den zuständigen städtischen Fachämtern und der BV VIII im Kreuzungsbereich Nierenhofer Str. / Eisenhammerweg zu vereinbaren, mit dem Ziel, Lösungen für eine Entschärfung der z. T. gefährlichen Gegebenheiten zu erarbeiten.

Mit der Vergabe der „Gelben-Zitrone des Monats für Missstände im Stadtteil“ reagieren die Christdemokraten seit 1999 auf Anregungen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge aus der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Bevölkerung.

Sachverhaltsdarstellung

An der Nierenhofer Str. im Einmündungsbereich zum Eisenhammerweg kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen für Fußgänger, Radfahrer und Reiter. Will man die Nierenhofer Str. vom Eisenhammerweg aus überqueren, ist diese aufgrund einer leichten Kurve sehr schlecht einsehbar, sofern man nicht erst die Straße betreten möchte, um sich zu vergewissern, ob sie frei ist. Es gibt zwar eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, aber die Pkw, zahlreiche Lkw sowie – besonders in dem Sommermonaten an Wochenenden – Motorräder sind häufig schnell unterwegs. Die beschriebene Übergangsstelle wird zwangsläufig von vielen Fußgängern genutzt, da am Eisenhammerweg die Endhaltestelle der Buslinie 177 liegt. Die dahinterliegenden ehemaligen Haltestellen Deile und Dattenberg werden nicht mehr angefahren, die Linie 177 biegt zuvor ins Deilbachtal in Richtung Altenheim ab. Da auf der Straßenseite, auf der die Bushaltestelle ist, kein Gehweg – weder in Fahrtrichtung Kupferdreh, noch in Richtung Nierenhof – liegt, sind die Fußgänger gezwungen, die Nierenhofer Str. zu überqueren. Dies betrifft u.a. einige Schüler, die ehemals an der Deile oder am Dattenberg ein- bzw. ausgestiegen sind, sowie Mitarbeiter bzw. Kunden der Firma Aldi, Kindergartenkinder aus dem Klabauterhaus an der Nierenhofer Straße sowie Kinder und Jugendliche, die zur den Sportanlagen möchten.

Die geschilderte Problematik bedingt daher aus Sicht der CDU Kupferdreh/Byfang dringend einer zeitnahen Lösung.
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