Jüngste Raubüberfälle in Überruhr - CDU fordert Netzwerk gegen Kriminalität

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Archivfoto: Polizei-Rhein-Erft-Kreis

Die CDU Überruhr zeigt sich besorgt über die jüngsten Raubüberfälle im Stadtteil. „Die Raubüberfälle unter anderem auf den Lebensmittelmarkt am Schaffelhofer Weg sowie an der Kupferdreher Straße in so kurzer Zeit sind besorgniserregend“, so Thomas Ziegler, Vorsitzender der Überruhrer Christdemokraten.

Einladung zum Dialog über ein Konzept für ein kriminalpräventives Netzwerk


Deshalb lädt die CDU Überruhr alle Interessierten zu einem Dialog über ein Konzept für ein kriminalpräventives Netzwerk im Stadtteil ein. Vorbilder gibt es bereits mit der Sozialraumkonferenz in Essen-Kartenberg oder mit dem Aktionsbündnis in Essen-Altenessen.

Diese Netzwerke haben zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen sozialen Diensten, Schulen, Jugendzentren und den Sicherheitsbehörden geführt und die Praktiker der verschiedenen Institutionen zu einem regelmäßigen Austausch und Kooperationsgesprächen zusammengebracht.

„Diese 'Best Practice-Beispiele' verfolgen alle das Ziel, mehr Sicherheit im Stadtteil zu schaffen. Dies wird u.a. durch eine starke Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und deren Einbindung in bereits bestehende Netzwerkstrukturen erreicht,“ so Ziegler weiter.

Sozialraumorientierte Kriminalprävention


Ein weiteres Ziel dieser sogenannten sozialraumorientierten Kriminalprävention ist es, möglichst viele Gruppen und Institutionen an den in der Stadt und ihren Stadtteilen anstehenden Veränderungsprozessen zu beteiligen, um anschließend zu abgestimmten Handlungsempfehlungen zu kommen.
Das Thema der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und der Wunsch nach zielgerichteten Maßnahmen zur Kriminalitätsvorbeugung nehmen dabei einen breiten Raum ein.

„Für das Gelingen von Kriminalprävention auf Stadtteilebene ist insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Organisationen und Bürgerinnen und Bürger Vorort unverzichtbar“, so Ziegler abschließend.

Die CDU Überruhr lädt deshalb alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie alle ansässigen Vereine und Institutionen zu einem gemeinsamen Dialog über ein Konzept für ein "Netzwerk für ein sicheres Überruhr" ein.

Interessierte können sich an thomas.ziegler@dgb.de wenden.
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