Ein erstes „Beschnuppern“ Willkommensfest des „Runden Tisches Volkswald“ im Flüchtlingsdorf

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„Darf‘s ein Stückchen mehr sein?“ Willkommensfest am Volkswald mit Kaffee und Kuchen.

Die Wäsche hängt auf der Leine und flattert lustig im Wind, ein paar junge Männer kicken - ob sie wissen, dass sie hier auf einem ehemaligen Fußballplatz leben?

Der „Runde Tisch Volkswald“ von Werden hilft!, St. Kamillus- und Jonagemeinde begrüßte die ersten 70 Flüchtlinge im Zeltdorf in Heidhausen.
Bei Kaffee und Kuchen gibt es im Verpflegungszelt erste Kontakte, ein erstes „Beschnuppern“. Die anfangs zurückhaltenden Flüchtlinge, die aus Ländern wie Eritrea, Syrien, dem Irak stammen, werden auf Englisch, Kurdisch, Syrisch begrüßt und fassen Vertrauen, gehen offen auf die Helfer zu und zeigen ihre Dankbarkeit.

Warme Kleidung

Rhena Fuchs-Beckmann hat spontan eine Kleiderkammer improvisiert und kümmert sich darum, dass die Flüchtlinge auch für den kommenden Winter gerüstet sind: „Wir werden die ersten dringenden Bedarfe - vor allem Wintersachen, feste Schuhe - abdecken. Dafür wird noch kurzfristig nach Abstimmung mit der Leitung am Volkswald zu Spenden aufgerufen. Auch hoffen wir, dass wir bald die Räumlichkeiten an der LVR-Klinik beziehen können, um dort eine feste Kleiderkammer einrichten zu können.“

Tolle Kooperation

Andreas Brinck, Vorsitzender von Werden hilft! ist begeistert über die friedliche Stimmung im Zelt: „Wir danken unseren Gästen am Volkswald für einen schönen gemeinsamen Tag. Schön Euch kennenzulernen. Dem Betreiber European Homecare danken wir für die tolle Kooperation und besonders allen Helfern, die heute dabei waren und diesen Tag ermöglicht haben!“
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