„Haben uns gut verkauft!“ Spiele der Fußballer

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Am Einsatz der 80er - hier Marvin Wimmers und Michael Schweinheim - hat‘s nicht gelegen.
 

Der vorletzte Spieltag des Jahres brachte nur einen einzigen Punkt in vier Partien. Waren die Niederlagen der SC-Damen und der 80er „vorprogrammiert“, überraschten die Pleite der Reserve und das Remis der Dritten.


SpVgg Steele gegen SC Werden-Heidhausen Damen 7:0

Beim Landesligisten Steele traten die Löwentalerinnen im Niederrheinpokal auf Kreisebene an. Die zwei Ligen Unterschied waren zu spüren, das Trainerteam Simon Freisenhaus und Markus Muth hatte sein Team defensiv eingestellt, der SC stand tief, kämpfte aufopferungsvoll. Dennoch traf Steele bis zur Pause fünfmal, hatte aber auch bei dem einen oder andern „Sonntagsschuss“ Glück.
Im zweiten Durchgang verkaufte sich Werden noch besser, sodass Trainer Freisenhaus resümierte: „Unterm Strich haben wir uns gut verkauft. Im Januar beginnt die Vorbereitung auf die Rückrunde. Aus dieser Mannschaft ist noch einiges heraus zu kitzeln!“


SG Werden 80 I gegen SpVgg Steele II 0:4


Ohne jede Chance waren die Löwentaler gegen die Steeler Reserve, Absteiger aus der Kreisliga A. Werden geriet in der Minute in Rückstand, kurz vor der Pause besiegelte ein höchst unglückliches Eigentor die Saisonniederlage der 80er. Zwei späte Gegentreffer machte die Niederlage perfekt.
Das Trainergespann Wolfgang Tuszik und Horst Donaubauer war wenig angetan vom Aufritt seiner Schützlinge. Bereits am Samstag geht es zum SV Isinger auf dessen Ascheplatz.

SV Burgaltendorf II gegen SC Werden-Heidhausen II 5:2

Der Gastgeber wartete zuletzt mit guten Resultaten auf, der SC-Reserve geht kurz vor Weihnachten offensichtlich die Puste aus.
Das 1:0 wurde zwei Minuten später durch den aus der Ersten entliehenen Nico Rüth egalisiert. Bis zur Pause traf Burgaltendorf zweimal, die Trainer Benjamin Brenk und Christian Kliem wechselten, brachten Yannick Bönte und Lars Höcker für Jonas Graf und Björn Preis. Als dann in der 71. Minute Jason Munsch auf 2:3 verkürzte, kam Hoffnung auf, Jonas Leven ersetzte Stefan Lößner. Doch die Gastgeber schlugen eiskalt zu, erzielten in den letzten fünf Spielminuten zwei Tore, die eine deutliche Niederlage für den SC bedeuteten.
Zwar sind sie auf den 14. Platz abgerutscht, doch die Löwentaler haben immer noch sieben Punkte Vorsprung auf die fünfköpfige Abstiegszone. Jetzt kommt es zum Duell mit einem dieser Kellerkinder, den Preußen aus Eiberg.

Fortuna Bredeney gegen SC Werden-Heidhausen III 2:2

Der Tabellenzweite war selbst auf seinem Ascheplatz keineswegs das bessere Team. Mit Verstärkung aus der ersten Mannschaft gelang dem Team um die Trainer Joseph Böhmer und Jürgen Koch eine gute Leistung, obwohl die Löwentaler zunächst mit 0:2 hinten lagen. Bredeney traf in der 23. und 27. Minute. Kurz vor der Pause gelang Stefan Homberg nach Flanke von Enrico Bloß der Anschlusstreffer.
Im zweiten Durchgang kamen Sebastian Paas und später Dominik Damasch ins Spiel. Die 90. Minute lief, nach Vorarbeit des kurz zuvor eingewechselten Pascal Bartels traf Tobias Kammann zum 2:2 Ausgleich.
Die SCler rangieren weiter auf einem Abstiegsplatz. Nun soll im letzten Spiel des Jahres daheim gegen SF Niederwenigern III ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer – bisher fünf Punkte – zu verringern.

Samstag, 20. Dezember:

SV Isinger gegen SG Werden 80 I, 16 Uhr, Schönscheidtstraße.

Sonntag, 21. Dezember:

SC Werden-Heidhausen II gegen Preußen Eiberg, 12.45 Uhr, Löwental.
SC Werden-Heidhausen III gegen SF Niederwenigern III, 11 Uhr, Löwental.
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