"Der Wünschewagen" erhält Scheck von Gelsenkirchener Stiftung

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V. l. n. r.: Amelie Hecker, Ralph Steiner, Nazan Aynur, Iris Buck, Dennis Woltsche, Ines Jungmann und Reinhardt Benning.
Essen: ASB Ruhr |

Der 15. April 2016 war wieder einmal einer dieser besonderen Tage für das Projekt "Der Wünschewagen". Mit einer großzügigen Spende wurde das Projekt, das schwerkranken Menschen die Möglichkeit gibt, in der letzten Phase ihres Lebens noch einmal eine Fahrt zu einem Wunschziel zu unternehmen, beschenkt.



Die Fahrt im Wünschewagen ist weder für den Fahrgast, noch für seine Begleitperson mit Kosten verbunden. Deshalb ist das Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. auf Spenden und Sponsorenmittel sowie Eigenmittel des ASB angewiesen. Das Geld wird dann zum Beispiel für die Anschaffung und Ausstattung der Fahrzeuge verwendet, aber auch, um neue ehrenamtliche Helfer zu schulen und zu qualifizieren. Auch für die Spende der Gelsenkirchener Stiftung ist das Team hinter "Der Wünschewagen" sehr dankbar. Zur Übergabe des Spendenschecks waren Dennis Woltsche, 1. Vorsitzender der Stiftung, und Reinhardt Benning, der 2. Vorsitzende, sowie Iris Buck, Stiftungsmanagerin im Team "Bildung, Kultur, Soziales" des Deutschen Stiftungszentrums, eingeladen.

Der Wünschewagen: ein Leuchtturmprojekt


Doch bevor es zu offiziellen Aushändigung des Schecks in Höhe von 2.000 € an das Wünschewagen-Team kam, plauderten Projektleiterin Nazan Aynur, Amelie Hecker, zuständig für das Fundraising, Ines Jungmann, für die Planung der Fahrten und die Mobilisierung von Ehrenamtlern verantwortlich, sowie Ralph Steiner, stellv. Vorsitzender des ASB Regionalverbandes Ruhr e. V., aus dem "Der Wünschewagen"-Nähkästchen. Im Anschluss an den regen Austausch fanden die Spendengeber deutlich positive Worte: "Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit dieser Spende ein wenig unter die Arme greifen können und bedanken uns, dass Sie uns so viel über dieses tolle Projekt erzählen", so Dennis Woltsche. Auch Iris Buck ist beeindruckt: "Ich bin begeistert von diesem Engagement und finde es toll, dass es zu einem Leuchtturmprojekt geworden ist. Darauf können Sie wirklich stolz sein."

Ehrenamt bildet Sperrspitze


Neben der finanziellen Unterstützung ist Nazan Aynur jedoch wichtig zu betonen, wie sehr das Projekt "Der Wünschewagen" von dem ehrenamtlichen Engagement der Mitwirkenden getragen wird: "Die Sperrspitze unseres Projekts bilden natürlich die Ehrenamtler. Ohne sie wäre die vielen Fahrten nicht in dieser Form umsetzbar." Ralph Steiner fügt noch hinzu: "Bei uns kann jeder mitmachen."

Und so sind sich am Ende des Tages alle Beteiligten einig: egal ob ehrenamtlicher oder finanzieller Natur - "Der Wünschewagen" ist ein Projekt, das sich durch Hilfe jeglicher Art zu unterstützen lohnt!

Autorin: Maria Madaffari
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