Rotary-Benefizkonzert: Gutes hören und gutes tun

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Die Sächsische Staatskapelle Dresden und der Märkische Motettenkreis Iserlohn „Collegium Cantorum“. (Foto: Privat)
Gelsenkirchen: st. urbanus |

Zweimal erste Liga im Herbst. Freitagabend Schalke gegen Augsburg. Und am Samstag, 1. November, um 19.30 Uhr „Elias“ in der Propsteikirche St. Urbanus. Schöner kann sich ein Wochenende im Revier nicht anhören.

Ein Hör-Highlight mit tollen Stimmen


Der Rotary Club Gelsenkirchen-Buer zeichnet verantwortlich für das Benefizkonzert mit ausgesuchten Musikern. Ein echtes Hör-Highlight in der herbstlichen Kulturzeit.
Unter der Schirmherrschaft des Weihbischofs Wilhelm Zimmermann und der musikalischen Gesamtleitung von Dr. Wolfgang Besler, bringen die Sächsische Staatskapelle Dresden und der Märkische Motettenkreis Iserlohn „Collegium Cantorum“ einen „Elias“ zu Gehör, der an Qualität und musikalischer Brillanz seinesgleichen sucht.

Das Elias-Oratorium


Das „Elias“-Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy wurde zum ersten Mal 1846 aufgeführt und darf in einem Atemzug mit Händels Messias genannt werden. Ein musikalischer Meilenstein auch deshalb, weil Mendelssohn Bartholdy das Drama der Oper, die Präsenz der Chöre, die schlichte Reinheit der Engelsmusik und das biblische Thema, die alttestamentarische Geschichte des Propheten Elias, kongenial miteinander verbindet.
Ein berühmter englischer Musikkritiker schrieb nach der Uraufführung in Birmingham, dass er furchtlos behaupten könne, der Elias werde auch Enkel und Urenkel begeistern. Ein Werk von zeitloser Schönheit. Diese zeitlose Schönheit wird getragen durch große Stimmen unserer Zeit.

Buer reiht sich ein neben New York, Paris, Melbourne und dem Vatikan


Die „Elias“-Solisten sind auf allen internationalen Bühnen zuhause. In New York, Paris, Melborne, im Vatikan kann man sie hören und erleben. Und am 1. November in Gelsenkirchen. Der Bass Wolfgang Schöne in der Rolle des Propheten, Ute Selbig als Witwe, Bettina Ranch als Königin und Ray Wade jr. in den Tenorrollen.
Soviel stimmliche und musikalische Größe sollte eigentlich schon genügen, um sich am 1. November gut zu fühlen.

Ein Hörgenuss für den guten Zweck


Aber da ist noch der karitative Nebeneffekt, die Spende an die German Rotary Volunteer Doctors, zu erwähnen. Ärzte, die ehrenamtlich in Afrika und Asien arbeiten. In Regionen, die medizinische Hilfe dringend brauchen. Neben der Akutversorgung, leisten die Mediziner nachhaltige Hilfe, unterstützen beim Aufbau von Kliniken, informieren über neue Diagnosemöglichkeiten und unterrichten Pflegekräfte.
Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 20 Euro, für Schüler und Studenten 12 Euro, an der Abendkasse kostet die Karte 25 Euro und für Schüler und Studenten 15 Euro.

Hier gibt es die Karten


Vorverkaufsstellen sind die Apotheke Petri, Nienhofstraße 2, 
Buchhandlung Junius, Sparkassenstraße 4, Buchhandlung Kottmann, Nienhofstraße 1-5, Buchhandlung Weber, Heistraße 14, und das Pfarrbüro St. Urbanus, St.-Urbanus-Kirchplatz 9, Tel. 38 6000.
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