Mit vollem Körpereinsatz - Gelsenkirchener Unternehmertreff

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Gedächtnisweltmeister Franz-Josef Schumeckers und Wirtschaftsförderer Rainer Schiffkowski. (Foto: Andreas Weiß)
Gelsenkirchen: Nordsternpark |

Die Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen startete kürzlich mit einem modifizierten Veranstaltungsformat für Unternehmen in Gelsenkirchen und Umgebung in das neue Jahr.



Der Gelsenkirchener Unternehmertreff ersetzt die über viele Jahre erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Gelsenkirchener Unternehmerstammtisch“.
Der Gelsenkirchener Unternehmertreff bietet Entscheidungsträgern aus den Bereichen der Industrie, der gewerblichen Wirtschaft und freiberuflich operierenden Akteuren Möglichkeiten, ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu vertiefen und zu knüpfen sowie Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Der Unternehmertreff wird bis zu sechs Mal jährlich an wechselnden Veranstaltungsorten stattfinden. Auf diese Weise erhalten die Gäste Einblick in interessante Bestandsunternehmen sowie spannenden Locations in der Stadt Gelsenkirchen.
Die Auftaktveranstaltung fand im Heiner’s im Nordsternpark statt. Besonderer Gast an diesem Abend war Franz-Josef Schumeckers, Gedächtnisweltmeister und Begründer des größten Gedächtnisvereins der Welt.
Ab Ende 20 lässt die Gedächtnisleistung bei Menschen messbar nach. Zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr fällt uns dies vermehrt bewusst auf: Personennamen und andere ganz alltägliche Dinge fallen einem plötzlich nicht mehr auf Anhieb ein. Die neuen Medien erleichtern uns zwar prinzipiell die Verfügbarkeit und den Zugriff auf Information aller Art, aber in komplexen Gesprächs- und Verhandlungssituationen ist es unabdingbar, relevantes Detailwissen zuverlässig ad hoc abrufen zu können.
Ein gutes Gedächtnis ist in der Tat keine Hexerei! Mit der richtigen Technik und regelmäßigem Training kann jeder seine Gedächtnisleistung entscheidend verbessern. Gedächtnisweltmeister Franz-Josef Schumeckers demonstrierte verblüffende Techniken zur Verbesserung der Gedächtnisleistung. Anschaulich vollführte er seine „Körperlandkarte“, die von den rund 150 Gästen mit vollem Körpereinsatz trainiert wurde.
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