Hinrundenaus: Kevin-Prince Boateng zur Behandlung in München

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Kevin-Prince Boateng (liegend) kommt in 2014 bisher nicht richtig auf die Beine. Nach komplizierten Knie-Problemen klagt Schalkes Mittelfeldspieler nun über Probleme an seinem rechten Sprunggelenk. (Foto: Gerd Kaemper)
Gelsenkirchen: Schalke 04 |

Das Boateng-Problem hält an: Kevin-Prince Boateng wird in 2014 kein Spiel mehr für den FC Schalke 04 machen. Der Mittelfeldspieler leidet nach wie vor an Problemen am rechten Sprunggelenk.

Obwohl der 27-Jährige Anfang Dezember schon für mehrere Tage in Mailand zur Behandlung war, reiste der Deutsch-Ghanaer nun nach München, um sich dort noch einmal behandeln zu lassen.

Boateng läuft seit Monaten seiner Form hinterher

Zuletzt spielte Boateng am 12. Spieltag im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:2), als ihm auch eine Torvorlage gelang. Ein seltenes Bild in dieser Saison. In 13 Pflichtspielen gelangen ihm nur zwei Vorlagen – kein einziges Tor. Das letzte gelang ihm am 1. Februar diesen Jahres. Gegen den VfL Wolfsburg!

In Mailand ließ sich Boateng, der im August 2013 für 10 Millionen Euro vom AC Mailand zum S04 gewechselt war, von einem Physiotherapeuten seines Vertrauens behandeln. Nun flog der Rechtsfuß nach München zu den Biostatikern Ralph Frank und Bernd Fischer, um sich dort weiter behandeln zu lassen.

Erst Knie-, nun Sprunggelenk-Probleme

Bereits zu Beginn der Saison war Boateng teilweise wöchentlich nach München geflogen, um sich wegen seiner Knie-Probleme behandeln zu lassen. „Wir behandeln nicht das Symptom, sondern die Ursache“, erklärte der gelernte Heilpraktiker Frank im November gegenüber bild.de.

Eine Ursache scheint eine Beckenschiefstellung zu sein. Wann Boateng wieder trainieren kann, ist unklar. Roberto Di Matteo hofft aber, dass „Schalkes Leuchtturm“ (Clemens Tönnies) mit ins Trainingslager Anfang Januar nach Katar fliegen kann.
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