Gerald ASAmoahs letzte Schicht

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ich find's gelungen !
Gelsenkirchen: ArenaAufSchalke |

nur einige Bilder vom Abschied der Rückennummer - 14 - aufSchalke !

schade, dass man nur Objektive bis 100mm Brennweite mit hinein nehmen darf !
Nun, ich hatte das 80iger dabei .

Es waren , lt. Stadionsprecher sensationelle 61.104 Zuschauer gekommen !

Nun die - 04 - sind vielleicht geflunkert ;-))

Aber, die Hütte war voll ! !

Sensationell, darf man doch so feststellen, oder ? !

( es waren nicht nur Eintrittspreise im Niedrigpreissequenz verkauft worden !! )

Neben-Info: Asa spielte für Beide Teams auf ; in der 1.HZ = 40 min. für team grün;
in der 2.HZ für - blau weiß - , Beidesmal mit der Rücken-Nr. 14 !


Und, um ( im web bekannten ) Hetzern vorzubeugen :

Aus Wiki : Opfer verunglimpfender Äußerungen

2005 unterstützte Gerald Asamoah die Medienkampagne Du bist Deutschland,
die nach dem Willen der Initiatoren die Bundesbürger zu mehr Selbstvertrauen und Motivation anstoßen sollte.
Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde er unter Anspielung auf diese Kampagne von der rechtsextremistischen Vereinigung Schutzbund Deutschland aus Pritzwalk mit einem Plakat verunglimpft,
das die Aufschrift trug: „Nein, Gerald, Du bist nicht Deutschland. Du bist BRD!“
Das Landgericht Neuruppin sah darin keine Volksverhetzung. Die Juristen vertraten jedoch die Auffassung, dass der Tatbestand der Beleidigung erfüllt sein könne.

Beim Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 am 18. August 2007

beleidigte der Dortmunder Torwart Roman Weidenfeller den Stürmer.

Er soll Asamoah als „schwarzes Schwein“ bezeichnet haben. Weidenfeller räumte eine Beleidigung ein, bestritt aber, sich rassistisch geäußert zu haben. Vielmehr habe er Asamoah als „schwules Schwein“ beschimpft.
Das Gericht konnte nicht feststellen, welche Worte auf dem Spielfeld tatsächlich gefallen waren, der DFB verurteilte Weidenfeller „wegen einer herabwürdigenden und verunglimpfenden Äußerung“ nach § 9 der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB zu einer Sperre von drei Spielen und zusätzlich zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro. Der Paragraph regelt Diskriminierungen „in Bezug auf Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion oder Herkunft“ und ihre Ahndung.

Soviel zu einigen neg. Themen im web aktl. ;

zudem erinnere ich mich ungern daran das Asa einmal sehr schwer verletzt wurde und monatelang ausfiel;

d e m Gegenspieler geschah nichts !

Am 28. September 2006 brach sich Asamoah im UEFA-Pokalspiel des FC Schalke 04 beim AS Nancy nach einem schweren Foul das linke Schien- und Wadenbein.

falsche Darstellung : Es wurde – gebrochen - !!

GlückAuf
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 15.11.2015 | 14:37  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 15.11.2015 | 16:31  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 15.11.2015 | 16:39  
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