Heisenberg Gymnasium verabschiedete Stephan Schröder

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Stephan Schröder (links) geht in den wohlverdienten Ruhestand und wurde mit einer großen Fete verabschiedet. Eine Urkunde überreichte ihm Schulleiter Peter Horgrebe.
Gladbeck: Heisenberg Gymnasium | Man kann ihn wohl als „Urgestein“ der Schule bezeichnen. In den letzten 38 Jahren erlebte er zunächst als Lehrer, Erprobungsstufenkoordinator und später als stellvertretender Schulleiter drei Schulleiter. Die Rede ist von Stephan Schröder, der sicherlich wie kaum ein anderer das Bild des Heisenberg-Gymnasiums mit prägte. In der vergangenen Woche verabschiedete er sich von der Schulgemeinde, mit der er stets eng verbunden war.

So war es sicherlich auch nicht verwunderlich, dass nicht nur Mitglieder des Kollegiums und ehemalige Kollegen, sondern auch Mitglieder der Elternpflegschaft, sein ehemaliger erster Deutsch-Leistungskurs aus den 80er sowie Schüler seines letzten Deutsch-Leistungskurses mit auf der Gästeliste standen. Wer ihn schon länger kannte, den überraschte es auch nicht, dass eine Jazz-Band engagiert wurde, die mit Jazzklassikern den Abend angenehm seicht begleitete.

Gegen alle physikalischen Gesetze


Auch wenn Stephan Schröder sich einen Abschied ganz ohne Reden gewünscht hatte, verstand es sich aber von selbst, dass das Kollegium einiges vorbereitet hatte. Schulleiter Peter Hogrebe widersetze sich allen physikalischen Gesetzen und ließ die Zeit in seinen Grußworten rückwärts laufen, um Stephan Schröders Verdienst in den letzten vier Jahrzehnten als Lehrer, stellvertretender Schulleiter und Schulbuchautor zu würdigen.

Flashmob


Das Kollegium hatte einen „Flashmob“ der besonderen Art vorbereitet. Zum Rhythmus von Queens „We will rock you“ trugen sie einen selbstkreierten Text vor. Aus dem „He will, he will rock you“ des Refrains wurde am Ende „Stephan, Stephan Schröder!“. Als Abschiedsgeschenk überreichte das Kollegium Schröder eine Holzbank für den heimischen Garten sowie eine Fotokollage mit Fotos aller Fachschaften, die sich zuvor auf der Holzbank hatten ablichten lassen. Er selbst verabschiedete sich nicht nur mit Dankesworten, besonders an seine Frau Ulrike, sondern auch durch eine Aufführung mehrerer Tänze mit seiner „Line-Dance“- Gruppe, die am Ende die Gäste zum Mitmachen aufforderte und so zum offenen Teil des Abends überleitete
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