Wachwechsel im Majestätenlager - Ein Abschied, der eigentlich keiner ist!

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Ganz gleich, ob hier zum Ostermarkt bei eiskaltem Wind und gefühlten -7°, od. bei Sonnenschein im Majestätenmantel: Die "Botschafterinnen" Gladbecks sind immer auf Achse, präsentieren stellvertretend Gladbecker Frohsinn und engagieren sich das ganze Jahr über mit immer neuen kreativen Ideen für soziale Zwecke. Fotos: Kariger

GLADBECK | Ehrenamt Appeltaten-Majestät: Sie sind unermüdlich im Einsatz, arbeiten uneigennützig für soziale Zwecke, basteln und werkeln in ihrer Freizeit zum Wohle der Gesellschaft bzw. sind als Botschafter der Stadt Gladbeck auch nach ihrer Amtszeit immer noch im repräsentierenden- und zugleich wohltätigen Einsatz.


Titel-Foto/Stadtspiegel v. 27. März: Ostermarkt 2013:
Kürzlich noch bei gefühlten -7°, verursacht durch eisigen Wind in der Stadt, war die derzeit noch amtierende Appeltatenmajestät "Kerstin Wohlfahrt" mit "Kollege Osterhase" in der City unterwegs, um unter Besuchern, wie alljährlich, Äpfel zu verteilen.

Nach nun 1-jähriger "Amtszeit" am 1. Sept. endet wieder die offizielle Regentschaft jeder Appeltatenmajestät, die dann zum Krönungsfest, in 2013 jetzt z. B. die neue Majestät "Anja Rosengart" auf der Rathaustreppe, nach der Krönung durch Bürgermeister Ulrich Roland, offiziell zur neu amtierenden Appeltatenmajestät beglückwünschen wird.

Abschied mit einem weinenden und lachenden Auge


Die sich verabschiedenen Majestäten aus ihrer Amtszeit bleiben den Gladbecker/innen auch weiterhin erhalten.
So haben die ehemaligen Appeltatenmajestäten im Laufe der Jahre eine Gruppe gebildet, die sich sporadisch, vor allem vor Stadtfesten, gemeinsam trifft, um so zu besprechen, wie sie sich sozial in ein bevorstehendes Stadt-Event duch gute Taten wieder einbringen können.

So hatte man unter anderem auch beschlossen, erst kürzlich knapp 40 "Beine" für den 1000-Füßler im Rathauspark zu basteln/ersetzen, weil mittlerweile die meisten Beine bereits durch verschd. Einflüsse verschwunden sind.
Ein anderes mal wird im "Majestäten-Club" beschlossen, z. B. Waffeln, Kaffe und Kuchen für gute Zwecke per Stand in der City zu verkaufen, um so die erzielten Einnahmen einem guten Zweck zukommen zu lassen.

Gute Taten also, die nicht nur beispielhaft sind, sondern auch liebend gerne Nachahmer suchen. Schaut man sich um, wo überall ehrenamtliche Hilfe gebraucht werden könnte, so wäre die Aufzählung hier und heute ein schier unmögliches Unterfangen.

In diesem Sinne, bitte weiter so, geehrte "Majestäten" in Gladbeck!


Fotos: Kariger
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