Werner Pollak - Sympathischer Feuerwehr-Kamerad geht in den Ruhestand

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Ein sichtlich gerührter Werner Pollak war zu erkennen, nachdem er von seinen Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand nach 41 Jahren in Diensten der Feuerwehr verabschiedet wurde. Foto: Kariger

Gladbeck: Feuerwehr Gladbeck | Werner Pollak, Unterbrandmeister beim LZ 45 der Feuerwehr Gladbeck-Brauck, wurde jetzt in einer Feierstunde am vergangenen Samstag im Gerätehaus des Löschzugs Brauck von Bürgermeister Ulrich Roland geehrt und von seinen Kollegen unter sichtlicher Rührung nach 41 Jahren Feuerwehr-Zugehörigkeit in den wohlverdienten Ruhestand im Alter von 63 Jahren verabschiedet.

Zahlreiche Gratulanten, neben Bürgermeister Ulrich Roland als oberster Dienstherr der Feuerwehr Gladbeck, der mit seiner Gattin Christa erschienen war, befanden sich unter ihnen auch der Landtagsabgeordnete Michael Hübner, Marcus Jacobi (Stellv. Wehrleiter) sowie auch Volker Dobrauc (Löschzugführer Löschzug Brauck), Fabian Bröß (Stadtjugendwart), viele weitere Gäste und natürlich auch Werner Pollak's Gattin und seinem Sohn Thomas, der ebenfalls im Dienst der Feuerwehr steht.

Feuerwehrleute gehen in der Regel bereits ab dem Alter von 60 Jahren in den Ruhestand, können aber auf eigenen Wunsch bis zum 63. Lebensjahr ihren Dienst bei der Feuerwehr freiwillig verlängern.

Der gesellige Verlauf des Abends würde zünftig mit Musik unterhalten, vorab aber mit einem hervorragendem Buffet und natürlich mit "Löschwasser" aus vollen Rohren.
Gesammelt und von der Einnahme gekauft wurde als großes Abschiedsgeschenk für Werner Polak unter seinen Löschzug-Kollegen ein "Pedelec", (nicht zu verwechseln mit E-Bikes/Nummernschildpflicht), mit dem er jetzt wohl öfter zum "Einsatz" in Gladbeck unterwegs sein wird, oder je nach Lust und Wetter die Gladbecker Haldenlandschaften abfährt.

Eins steht aber bereits jetzt schon fest: Werner geht nicht ganz. Er wird an einigen Aktionen/Aufgaben im Feuerwehrbereich noch teilhaben und so immer noch in Verbindung mit seinem Löschzug bleiben.

Der Stadtspiegel wünscht ihm einen gesunden und viele Jahre anhaltenden Un-Ruhestand.

Fotos: Kariger
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