"Beim Wochenmarkt im Süden besteht Handlungsbedarf!“

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György Angel, Vorsitzender der Braucker SPD

Zur Diskussion über die Zukunft der Gladbecker Wochenmärkte melden sich die beiden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden aus Brauck & Rosenhügel, György Angel und Andi Dunkel zu Wort:

"Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Stadt Gladbeck mit Hilfe eines Projektentwicklers nach Wegen sucht, die Gladbecker Wochenmärkte zu beleben. Besonders beim Wochenmarkt im Süden der Stadt besteht aus unserer Sicht Handlungsbedarf, da wir, genau wie der Projektentwickler, eine Chance für eine gute Zukunft für ihn sehen. Schon vor rund einem halben Jahr, nachdem Fisch- und Blumenhändler sich vom Marktgeschehen zurückgezogen haben, um kostenfrei wenige hundert Meter entfernt, auf dem REWE-Parkplatz ein neues Domizil zu finden, haben wir das Gespräch mit der Verwaltung gesucht. Wir sind sehr erfreut, dass unsere Vorschläge offenbar in die Untersuchungen zur Marktbelebung einfließen. Man muss richtigerweise zuerst das Gespräch mit den treugebliebenen Händlern und den Kunden suchen, um zu analysieren wo der Schuh drückt. Auch aus unserer Sicht muss man in Erwägung ziehen die Marktzeiten zu ändern. Seien wir mal ehrlich. In der Regel gibt es doch die klassische Hausfrau nicht mehr, die während die Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, auf den Wochenmarkt geht um einzukaufen. Dieser Kundenkreis hat sich mit der zunehmenden Berufstätigkeit von Frauen um ein Vielfaches reduziert, deshalb müssen wir die Marktzeiten und auch die Markttage genauer unter die Lupe nehmen. Aber auch das Warenangebot bedarf, angesichts der ansonsten sehr guten Versorgungslage im Gladbecker Süden, einer Überprüfung. Einer Diskussion über einen eventuellen anderen Standort für den Wochenmarkt müssen wir jedoch eine Absage erteilen. In Ermangelung einer überzeugenden Alternative steht der jetzige Standort des Wochenmarktes nicht zur Disposition.

Wir sind insgesamt davon überzeugt, dass alle Beteiligten - die Markthändler, die Kunden und die Stadt Gladbeck gemeinsam eine Lösung finden werden, um dem Wochenmarkt im Süden in eine gute Zukunft zu führen.“
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