Eine wirklich nachahmenswerte Idee!

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(Foto: lokalkompass.de/stadtspiegel essen)
Dieses Problem ist auch in Gladbeck bestens bekannt: Da wird eine Straße mit viel finanziellem Aufwand erneuert, erhält auch eine neue Fahrbahndecke und wenige Wochen später kommt ein Energieversorgungsunternehmen oder eine Telefongesellschaft daher, um neue Versorgungsleitungen zu legen. Und schon ist die schöne Straße wieder ein Flickenteppich mit unschönen Unebenheiten.

In Bottrop hat man diesem Treiben nun aber ganz rigoros einen Riegel vorgeschoben: Für erneuerte Straßen gilt dort eine „Schonfrist“ von fünf Jahren . Unternehmen, die Leitungen unter dem neuen Asphalt verlegen wollen, erhalten keine Genehmigung für ihre „Buddelarbeiten“. Notfälle, wie zum Beispiel Wasserrohrbrüche, dürften von der Neuregelung ausgenommen sein.

Eine gute Idee der Bottroper. Darüber sollte man in Gladbeck mal ernsthaft nachdenken.
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