Linkspartei unterstützt Milliardenforderung der erpresserischen Griechen.

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Berlin: Hier wird Klartext geredet. | Quelle: Frankfurter Rundschau
Zitat:

Der rasende Bild-Krisenreporter Paul Ronzheimer malt das Horrorszenario schon einmal an die Wand. „Griechen bald schuldenfrei. Deutschland muss Renten kürzen. Troika kommt nach Berlin“, twitterte er aus Athen. Dass alles drohe, wenn sich die griechische Regierung mit ihrer Forderung nach deutschen Reparationszahlungen in Höhe von 279 Milliarden Euro durchsetze.

Der Standpunkt der Bundesregierung ist klar: Sie sieht die Frage als erledigt an.
Das Reparationsthema sei mit den Zwei-Plus-Vier-Vertrag zur deutschen Wiedervereinigung beendet, ließ sie wiederholt erklären. Ein 1960 von der damaligen Bundesregierung abgeschlossenes Abkommen sah die Zahlung von 115 Millionen Mark vor.

Rückendeckung von der Linkspartei

Rückendeckung erhält die Syriza-Regierung dagegen von der deutschen Linkspartei:
„Ich halte die Position der deutschen Bundesregierung für falsch“, sagte Linken-Außenpolitiker Stefan Liebich am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk. Die von Mardas genannten Reparationsforderungen seien das Ergebnis der Arbeit eines griechischen Parlamentsausschusses: „Ich finde es legitim, dass Deutschland und Griechenland das diskutieren. Wir müssen uns mit unserer Vergangenheit auseinandersetzen“, sagte Liebich. Auch sei es das gute Recht Athens, eine Annäherung an Russland zu suchen: „Ich habe da nichts zu kritisieren.“ Allerdings würde er beide Themen nicht mit der Schuldendebatte verquicken, sagte der Linken-Politiker.
Zitat Ende:

Da fragt sich doch der deutsche Bürger, nach den vielen Milliarden die die B.R.D an andere Länder unter anderem auch an Griechenland in den Nachkriegsjahren schon gezahlt hat wie viele Generationen sollen für die Missetaten von Hitler noch aufkommen?
Da könnte man auch sagen das Athen unter den Römern nicht nur Europa, sondern bis weit nach Afrika die Menschheit unterjocht und gefoltert hat.
Soll man dafür auch noch Reparationszahlungen von den Griechen einfordern?
Alles muss mal ein Ende haben, auch die geforderten Reparationszahlungen von der B.R.D.
Griechenland hat wie alle anderen Länder auch ihre Unterschrift unter dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag gegeben der vorsieht das die B.R.D. keine weiteren Reparationszahlungen mehr leisten muss.

DIE LINKE griechische Regierung unter Tsipras sollte mal lieber die EU Verträge besser durchlesen dann wüsten sie das Sie keine Forderungen mehr zu stellen hat.
In einer n-tv Umfrage haben sich 92,2 Prozent der befragten Bürger gegen ein drittes Hilfspaket für Griechenland ausgesprochen.
Wenn die Bundesregierung Griechenland weiter finanziell unterstützt, macht sie Politik gegen ihr eigenes Volk. Zwiedrittel des deutschen Volkes möchte keine weiteren Hilfspakete mehr für Griechenland.

Autonome Linke randalieren in Athen


Brennende Autos, eingeworfene Scheiben und fliegende Molotowcocktails:
Die Linksextremen setzen Tsipras unter Druck.
http://www.stern.de/politik/ausland/griechenland-a...

Griechenland erschwindelte Euro-Beitritt

Griechenland hätte den Euro niemals einführen dürfen, das Haushaltsdefizit lag zwischen 1997 und 1999 weit über drei Prozent. Wie sich Später rausstellte, lag das Defizit sogar bei über 13 Prozent.
Die Griechen haben mit Absicht die EU betrogen um ihren damaligen sehr hohen Schuldenberg von den anderen EU-Staaten begleichen zu lassen, wo sie heute immer noch dabei sind.
Wer so hinterhältig ist, sollte keine Hilfe mehr erhalten und sollte freiwillig aus der EU austreten.
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7 Kommentare
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Ferdi Wilkskamp aus Gladbeck | 07.04.2015 | 13:27  
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Helmut Bezani aus Bottrop | 07.04.2015 | 15:20  
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Udo Massion aus Gladbeck | 07.04.2015 | 19:49  
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Ferdi Wilkskamp aus Gladbeck | 08.04.2015 | 04:09  
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Ferdi Wilkskamp aus Gladbeck | 08.04.2015 | 04:15  
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Udo Massion aus Gladbeck | 08.04.2015 | 07:59  
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Ferdi Wilkskamp aus Gladbeck | 08.04.2015 | 09:12  
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