Jugendfeuerwehr Gladbeck-Nord: Von vielen Kurven, hohen Bergen, viel Wasser, wenig Sonne und tiefen Schluchten!

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Toller Blick vom Zeller See in Richtung Kitzsteinhorn. (Foto: Jugendfeuerwehr Gladbeck)
 
Vom Ausflugschiff aus lernten die Jugendfeuerwehrleute die Region um den Zeller See kennen. (Foto: Jugendfeuerwehr Gladbeck)

Gladbeck/Wagrain. Vom dritten Tag der Ferienfreizeit im österreichischen Wagrain berichtet "Grisu", Maskottchen der Gruppe Nord der Jugendfeuerwehr Gladbeck:

"Hallo, wieder geht ein ereignisreicher Tag im Salzburger Land zu Ende. Und wir sind schon wieder ganz schön müde, denn bereits um 7.15 Uhr gab es wieder diese blöden Klopfgeräusche an unseren Zimmertüren: "Aufstehen. Frühstück!" Punkt 8 Uhr war Antreten im Speisesaal des "Saringgut" angesagt. Die Auswahl ist und bleibt großartig, heute gab es sogar Rührei. Dazu von jeder Wurst- und Käsesorte drei Scheiben auf eine halbe Semmel und hat kann nicht meckern.

Aufgrund des Wetters wurde das Programm ein wenig geändert, der Ausflug nach Zell am See vorverlegt. Mit unseren Kleinbussen ging es vom Quartier aus durch Wagrain zunächst nach St. Johann und von dort aus über die Salzach-Bundesstraße nach Bischofshofen. Dort bogen wir Richtung Maria Alm ab und gelangten in hochalpine Regionen. Die Fahrer konnten ihr Können beweisen auf der kurvenreichen und stetig ansteigenden Strecke. Auf fast 1.400 Meter Seehöhe (höchste Stelle der Straße = Dientener Sattel) legten wir eine kurze Aussichts-Pause ein, ehe es auf der anderen Seite (ebenso steil und kurvenreich) hinab ins Pinzgau ging. Bald erreichten wir Zell am See, wo wir überraschend schnell einen Parkplatz fanden.

Am Seeufer fanden wir noch Platz auf einem der beiden Panorama-Seerundfahrt-Ausflugsschiffen und lernten bei der a


nschließenden Fahrt den See und seine angrenzenden Städte und Gemeinden kennen. Einen tollen Blick hatten wir auf das Kitzsteinhorn mit seinem Gletscher. Einen tollen Blick hatten wir auch auf das Strandbad von Thumersbach, doch aufgrund der starken Sonneneinwirkung des Vortages verzichteten wir auf ein Sonnenbad. Zum Abschluss konnten wir gut eine Stunde lang Zell am See erkunden, nutzten auch die Möglichkeit zum Mittagessen. Dabei lernten wir auch die Schmankerl der österreichischen Küche kennen, wie zum Beispiel Döner und Crepes mit Nutella. Lecker!

Weiter ging es über die Salzachtal-Bundesstraße zurück nach St. Johann, wo wir die Lichtensteinklamm erkundeten. Hier war es herrlich kühl und es war schon beeindruckend zu sehen, wie sich Wasser über Jahrtausende seinen Weg durch hartes Gestein gebahnt hat. Außerhalb der Klamm hatte uns das suptropische Wetter wieder: Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Grenze und eine Luftfeuchtigkeit von mehr als 90 Prozent.

Klitschnass geschwitzt ging es zurück nach Wagrain, wo wir uns noch in einem Supermarkt mit Süßigkeiten und Getränken versorgten. Für "schlechte Zeiten" versteht sich, denn auf der abendlichen Speisenkarte standen "Schnitzel Wiener Art" mit "Erdäpfel". Dazu gab es eine Hühner-Nudelsuppe, frischen Salat und Eis. Na ja, zu meckern gibt es nix. Zum Glück konnten wir Schnitzel nachfassen: Einige Jugendfeuerwehrleute brachten es auf fünf Schnitzel pro Kopf. Da waren die vier Schnitzel von Kevin Bulka nur "Mittelmaß".

Jetzt lassen wir den Abend ausklingen. Aus dem geplanten Lagerfeuer wird leider nichts, weil Gewitter drohen. Offenbar steht uns ein kapitaler Wettersturz bevor. Mehr darüber am 12. Juli ab cirka 20 Uhr hier auf lokalkompass... Grisu!
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