Ein starkes Stück Heimat: Charlotte Quik trifft Christina Schulze Föcking auf dem Feldmannshof in Loikum

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  Grundlegender Bestandteil des ländlichen Raumes ist eine starke Landwirtschaft: Das weiß CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik und hat sehr bewusst die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ an den Beginn des nun folgenden Reigens der Themenwochen in der heißen Phase ihres Landtagswahlkampfs gestellt. Zum Auftakt hat die junge CDU-Politikerin eine große Fürsprecherin vernünftiger Agrarpolitik in ihren Wahlkreis eingeladen: Christina Schulze Föcking MdL ist stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, agrarpolitische Sprecherin sowie Vorsitzende des Landesagrarausschusses und des Bundesfachausschusses „Landwirtschaft und ländlicher Raum“ der CDU. Zu Gast waren die beiden CDU-Frauen heute gemeinsam mit über 30 interessierten Gästen auf dem Feldmannshof in Loikum und erhielten von Familienunternehmer Michael Lux eine ausführliche Führung und zahlreiche Einblicke hinter die Kulissen des Geflügelbetriebs.

Das traditionell landwirtschaftlich geprägte Familienunternehmen bewirtschaftet 60 ha landwirtschaftliche Nutzfläche aus Grün- und Ackerland. Herzstück des Betriebs sind 12.000 Legehennen in moderner und artgerechter Bio-Freilandhaltung. Die Eier werden zum einen gewerblich in der Region vertrieben und können zum anderen auch direkt ab Hof erworben werden. Wer auf den Feldmannshof kommt, sieht sofort das Eierhäuschen, das die Bioeier und weitere regionale und saisonale Produkte wie Kartoffeln und Honig zur Selbstbedienung anbietet. „Dieses Angebot wird von den Hamminkelnern sehr gerne angenommen. Die Menschen möchten wissen, wo ihr Frühstücksei herkommt“, weiß Michael Lux zu berichten.

Der Landwirt ist überzeugt von seinem Konzept, wird aber nicht müde, darauf hinzuweisen, dass „Bio“ auch dauerhaft keine komplette Alternative zur konventionellen Landwirtschaft darstellen kann: „Der Ökolandbau soll in Deutschland mittelfristig einen Anteil von 20% erreichen. Damit werden die Vorteile des Ökolandbaus gegenüber dem konventionellen Landbau genutzt. Aber die im Ökolandbau zu erzielenden Mengen erlauben es nicht, auf Dauer damit eine bis 2050 eine auf ca. 10 Milliarden Menschen anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Es wird ein gutes Miteinander von Öko- und konventioneller Landwirtschaft geben müssen. Und dazu müssen die Vorteile beider Produktionsformen genutzt und auch die Defizite benannt werden. Beispielsweise steht der Stickstoffüberversorgung in der konventionellen Landwirtschaft der langfristige Phosphormangel im Ökolandbau gegenüber.“

Die Gäste zeigten sich begeistert von dem gut geführten Betrieb. „Erschwingliche Lebensmittel in guter Qualität und ausreichender Menge, produziert von unseren Landwirten, waren schon in den 50er- und 60er-Jahren die Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland. Heute gilt es, die veränderten gesellschaftlichen Ansprüche und die Aspekte der Nachhaltigkeit auch in die landwirtschaftliche Erzeugung umfassend zu integrieren“, unterstreicht Christina Schulze Föcking die Notwendigkeit einer vernunftgeleiteten Agrarpolitik. „Einseitige ideologische Forderungen, mit denen wir uns zurzeit oft konfrontiert sehen, sind das Letzte, was wir brauchen. Sie treiben nur weiter einen Keil in die Gesellschaft und stellen unsere landwirtschaftlichen Familienunternehmen unberechtigt an den Pranger.“ Und sie baut auf Unterstützung in der Zukunft: „Ich kenne Charlotte Quik nun schon seit einigen Jahren und schätze sie sehr. Eine engagierte, ehrliche und starke Frau, die ich allzu gern als Kollegin in der Fraktion hätte. Ich bin mir sicher, dass sie eine echte Kämpferin für ihre Region in Düsseldorf sein wird.“

Charlotte Quik macht ihrerseits noch einmal deutlich, was gute Politik für den ländlichen Raum bedeutet: „Unsere Heimat, unsere Dörfer, der ländliche Raum, werden weiterhin ein Gegenmodell zu der zu beobachtenden Verstädterung der Gesellschaft sein. Und da die Landwirtschaft den ländlichen Raum maßgeblich prägt, ist eine gute Integration der Landwirte und ihrer Familien in die Gesellschaft mit einer hohen wechselseitigen Wertschätzung unerlässlich. Dafür will ich mich gemeinsam mit Christina Schulze Föcking ab dem 14. Mai in Düsseldorf einsetzen – als starke Stimme für unsere Heimat!“
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