Von Kuhstall 4.0 und Urlaub auf dem Hausboot: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik zu Gast in Bislich auf dem „innovativen“ Poothenhof

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Früher war der Poothenhof in Wesel-Bislich ein klassischer Milchviehbetrieb. Doch die Zeiten haben sich rasant geändert. Und darauf hat Familie Dingebauer mit viel Ideenreichtum reagiert. Heute sichern die Dingebauers ihren Lebensunterhalt mit gleich drei Standbeinen: Michviehwirtschaft, Photovoltaik und Tourismus. „Grandios, wie innovativ hier gearbeitet wird. Vom Kuhstall 4.0 bis zur völlig neuen Idee der Hausboote, die mit sehr viel Arbeit und natürlich auch Risiko verbunden war“, zeigt sich CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik begeistert, die den Hof zusammen mit Sebastian Hense (Vorsitzender der CDU Wesel) und Reinhold Brands (Ratsmitglied) im Rahmen der Themenwoche „Landwirtschaft & Umwelt“ besuchte.

64 Milchkühe befinden sich im „digitalisierten Kuhstall“. Melk- und Futterroboter sorgen für optimierte Bewirtschaftungsabläufe. 68 Hektar landwirtschaftlicher Fläche stehen dem Betrieb zur Verfügung. „Die Nutzung der digitalen Möglichkeiten bringt enorme Vorteile für den Landwirt mit sich“, weiß Charlotte Quik. „Er hat deutlich weniger Arbeit, die wesentlich flexibler zu erledigen ist. Nur leider schlägt sich die moderne Arbeitsweise nicht in den zu erzielenden Preisen nieder.“

Daher setzt Familie Dingebauer auf weitere Standbeine. Um als Landwirt auch einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, investierte der Betrieb in die Photovoltaik. Ganz neu ist die touristische Nutzung des Hofes: Seit dem letzten Jahr liegen zwei Hausboote auf dem Diersfordter Waldsee, die an Urlauber vermietet werden. Und Familie Dingebauer kann sich vor Anfragen kaum retten – verständlich, findet Charlotte Quik: „Strahlender Sonnenschein, glitzerndes Wasser und die Ruhe auf dem See – hier kann man sich nur wohlfühlen! Schon beim kurzen Besuch kam richtig Urlaubsstimmung auf.“

Für Familie Dingebauer war es jedenfalls die richtige Entscheidung, zusätzlich zur Landwirtschaft auf den Tourismus zu setzen. „Aufgabe von Politik muss es sein, für diese innovativen Ansätze und Ideen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen und der Kreativität nicht mit Regelungswut noch Steine in den Weg zu legen. Dann haben unsere Landwirte die besten Chancen, sich und damit auch unsere Gesellschaft zukunftsfähig aufzustellen“, so die junge CDU-Politikerin.
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