Ein zauberhaftes Ballettvergnügen

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Hattingen: Gebläsehalle | Die Ballett-Klasse der städtischen Musikschule unter der Leitung von Natica Gulich führte in der Gebläsehalle eine Adaption, also Bearbeitung des berühmten Märchens „Aschenputtel“ auf: „Aschenputtel oder Wem gehört der verflixte Schuh?“ Angelehnt sind die Aufführungen an das Ballett „Cinderella“ von Sergej Prokofiew. „,Aschenputtel‘ ist zwar ein klassisches Ballettstück, aber wir legen es nicht ganz so klassisch an“, erläutert Natica Gulich. „Beispielsweise der Prinz, unser Maik, der einzige Mann in unserer Aufführung, kommt eigentlich von der Sportakrobatik des PSV Ennepe.“ Hinter den Aufführungen verbergen sich 120 Mitwirkende im Alter von drei bis 47 Jahren! Freuen durften sich die Besucher auf mehr als nur „reines Ballett“: Es gab den klassischen Spitzentanz in den Aufführungen genauso zu bewundern wie moderne Tanzelemente, es gab technische Effekte, von Natica Gulich eigens auf einer CD zusammengestellte Musik für die Ballett-Aufführungen und auch einen kleinen Film zum Auftakt – gedreht mit Jugendlichen im Schulenberger Wald rund um die drei magischen Worte, mit denen richtige Märchen zu beginnen haben: „Es war einmal…
Foto: Kosjak
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