Diese Lektüre darf am Strand nicht fehlen - Büchergutscheine zu gewinnen!

Anzeige
Heiligenhaus: Hauptstraße 209 |

Die Urlaubszeit steht bevor und viele Bürger fragen sich: „Welches Buch nehme ich mit?“ Die passenden Tipps haben die Expertinnen Edelgard Kotthaus und Nina Beer von „Bücher und mehr“ in Heiligenhaus parat.

Und das ist nicht alles: Weil die Heiligenhauser Buchhandlung vorgestern fünften Geburtstag feierte, verlosen die Inhaberinnen fünf Gutscheine à 20 Euro. Da wird die Urlaubskasse nicht zusätzlich belastet.
Edelgard Kotthaus tummelt sich seit 1981 auf dem Heiligenhauser Büchermarkt, viele Jahre als angestellte Buchhändlerin, bis sie sich 2008 mit Nina Beer selbstständig machte. Großen Wert legen die beiden Leseratten - im Schnitt verschlingen sie drei Bücher pro Woche - auf eine ehrliche Beratung. „Wir wollen schließlich, dass die Kunden zufrieden sind“, so Beer. Und da kann es vorkommen, dass auch mal von aktuellen Bestsellern abgeraten wird.
Diese vier Bücher aber sollten nach Meinung der Expertinnen in keinem Urlaubskoffer fehlen: Daniel Wolf, Das Salz der Erde. Herzogtum Oberlothringen, 1187: Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Geschäft der Familie. Doch seine Heimatstadt Varennes leidet unter dem korrupten Bischof Ulman und einem grausamen Ritter, der die Handelswege kontrolliert - es regieren Armut und Willkür. Michel beschließt, Varennes in die Freiheit zu führen... „Ein grandioses Mittelalter-Epos um Liebe, Freiheit und das weiße Gold“, so das Urteil von Kotthaus.
Catharina Ingelman-Sundberg, Wir fangen gerade erst an. Die fünf betagten Freunde Märtha, Snille, Kratze, Anna-Greta und Stina leben gemeinsam im Seniorenheim. Der Alltag ist trist und die Freunde überlegen, wie sie das ändern können - und planen ein Verbrechen. Denn im Gefängnis gibt es gutes Essen, keine Sparmaßnahmen und geregelten Freigang... „Ein neuer herzerwärmender, einfühlsamer und superkomischer Beststeller aus Schweden“, sagt Beer.
Lucinda Riley, Der Lavendelgarten. Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit. Was sie dort erlebt, führt zu der Erkenntnis, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen. „Eine anspruchsvolle Familiengeschichte, einfach lesenswert“, bewertet Beer dieses Buch.
Ursula Poznanski, Blinde Vögel. Zwei Tote in Salzburg. Sie stranguliert, er erschossen. Der zweite Fall für Ermittlerin Beatrice Kaspary führt sie ins Internet, wo sie eine Gemeinsamkeit beider Opfer entdeckt: Beide waren Mitglieder in einem Lyrik-Forum. Schon bald ahnt Kaspary, dass die dortigen Gedichte Botschaften enthalten, die nur wenige Teilnehmer verstehen... „Ursula Poznanski hat den Sprung von der Jugendbuch-Autorin zur Krimi-Autorin geschafft. Auch der zweite Krimi ist empfehlenswert“, sagt Kotthaus.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.