Fee Lukosch holt Gold in Luxemburg

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Weiterhin mit ihrem Trainingsrückstand zu kämpfen hat Leonie Schmidt, die keine Medaille ergattern konnte. (Foto: Vereinsfoto)

Nachdem die Schwimmer des SC Westfalia Anfang November beim Drachencup in Geldern schon für Furore sorgten, machten sie nun auch international auf sich aufmerksam. Vor allem Fee Lukosch bestätigte ihre gute Form und holte beim Wettkampf "Sprints and More" in Diekirch/Luxemburg zweimal Gold und einmal Silber.

Die jüngste und zurzeit erfolgreichste Schwimmerin des SC Westfalia gewann Gold über 50 Meter Rücken und Freistil sowie Silber im Brustschwimmen. "Sie schwimmt bei jedem Start wie um ihr Leben", schwärmte Abteilungsleiter Uwe Schmidt. Nur im Schmetterling hatte Lukosch das Nachsehen und landete auf dem siebten Platz. Besser machte es ihre Vereinskollegin Laura Schmidt. Sie erkämpfte sich in dieser Disziplin die Bronzemedaille.

Die weiteren Athleten der Westfalia schien das hohe Niveau bei diesem Turnier anzutreiben. So wurden viele persönliche Bestzeiten aufgestellt. Laura Schmidt landete im Brustschwimmen mit nur zehn Hundertstel Rückstand knapp auf dem vierten Platz. Die Geschwister Ilayda und Taliya Kilinc kamen bei starker Konkurrenz fast immer unter die ersten Zehn. Eine Medaille blieb ihnen jedoch verwehrt. Weiterhin mit ihrem Trainingsrückstand zu kämpfen hat Leonie Schmidt, die keine Medaille ergattern konnte. Auch Vivian Noschke und Veit Lukosch gingen leer aus.

Höhepunkt des Wettkampfes war die Freistilstaffel der Mädchen. Hatte der SC Westfalia in Geldern hier noch die Bronzemedaille erkämpft, mussten die Mannschaft sich diesmal mit dem fünften Platz zufrieden geben. Trotz Bestzeit hatten die Schwimmerinnen gegen die Mannschaften aus Luxemburg das Nachsehen.

Quelle: SC Westfalia Herne
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