Die Schul- mit der Werkbank getauscht

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„Mathe und Physik in der Praxis“ hieß es für Schülerinnen und Schüler des Stenner-Gymnasiums acht Wochen lang. In der Firma Sudhaus tauschten die Schüler des Mathematik-Physikkurses der Stufe 9 Schul- mit Werkbänken und lernten einmal einen ganz anderen Tagesabblauf kennen.

In drei Gruppen waren die Schüler aufgeteilt:
Die Gruppe Einkaufs-Chips produzierte mehrere tausend Chips,
die Brotdosengruppe erstellte tausend Brotdosen und
in der Hubschraubergruppe entstanden zwei Fluggeräte.
Gruppenmitglieder beschrieben am Donnerstagabend im Stenner-Forum, was sie erlebt haben und wie sie in den „engen Kontakt mit den Materialien“ gekommen sind.

Ein Projekt-Tagebuch geführt

Zudem protkollierten die Schüler ihr Tun im Projekt-Tagebuch.
Viel Lob gab es für die Verantwortlichen der Firma Sudhaus, aber auch für die der Technikförderung Südwestfalen ( www.technikfoerderung.de), die für die strukturelle Betreuung zuständig war.
Sudhaus-Geschäftsführer Dr. Michael Hartmann stellte für sein Unternehmen fest, „dass wir das Ganze sehr gerene getan haben.“ Und er ergänzte: „Dass wir gerne weitermachen.“ Dies hat Schulleiter Heinz-Dieter Klusmann sicher gerne gehört. Denn er führte in seiner Begrüßung aus, „dass wir gerne Experten in die Schule holen und gerne zu Experten gehen“ und dass „wir möchten, dass die guten Schüler auch hier vor Ort einen Job finden.“
Am Ende der einstündigen Veranstaltung unterzeichneten Dr. Michael Hartmann, Heinz-Dieter Klusmann und Thorsten Holzhäuser von der Technikförderung Südwestfalen die Bildungspartnerschaft.
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