In guter Form

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Tischlerinnung präsentiert die diesjährigen Gesellenstücke

KLEVE. Für Maximilian Müllers und Felix Dierkes ist nun die dreijährige Ausbildung im Tischler- und Schreinerhandwerk vorbei. Beide habe diese erfolgreich bestanden.
Für Maximilian war von Anfang an klar, dass er eine Ausbildung in diesem Beruf machen möchte. Felix erste Idee war einmal, ein Studium aufzunehmen, musste dafür jedoch ein Praktikum absolvieren. Dieses machte er ebenso im Tischler- und Schreinerhandwerk und hat sich dann doch für eine Ausbildung entschieden. "Es macht einfach viel mehr Spaß, mit dem Werkstoff Holz zu arbeiten als studieren zu gehen," so Dierkes.
Im Grundkurs erlernten die Schüler die wichtigsten, handwerklichen Fertigkeiten, wie Verbindungen herzustellen, den richtigen Umgang mit den zahlreichen Maschinen sowie die Planung von eigenen Objekten. "An dieser Stelle ist die Berufsschule gefragt gewesen, da die Ausbilder im Alltag wenig Zeit haben, alles in Ruhe zu vermitteln," so Ludger Stratenschulte, Fachlehrer am Berufskolleg in Kleve. Nach Abschluss der dreijährigen Ausbildung muss jeder Auszubildende ein Gesellenstück anfertigen. "Es müssen Scharniere, Schubladen und ein Schloss verbaut werden," so Felix Dierkes. Bei der Kreativität sind den Schülern keine Grenzen gesetzt. So hat sich Maiximilian für ein Retro-Sideboard mit Türen und Schubladen entschieden und Felix für eine Kommode mit Spiegelschrank. "Es ist schon sehr aufwendig von der Planung bis zum fertigen Stück alles herzustellen, aber es macht sehr viel Spaß," so Maximilian Müllers. Die gesamten Gesellenstücke sind nun in der Heimatstube in Aldekerk bis zum 17. Juli ausgestellt. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. ^Tim Tripp
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