Rouenhoff: "Es ist an der Zeit, dass sich auch jüngere Generationen wieder für Politik interessieren"

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Stefan Rouenhoff freut sich auf den gemeinsamen Wahlkampf mit der Jungen Union. Rund 100 Parteimitglieder unterstützen den 38-jährigen Gocher in der heißen Phase. (Foto: Tim Tripp)

Er möchte mit seinen jungen 38 Jahren den Wahlkreis Kleve direkt gewinnen - Stefan Rouenhoff tritt am 24. September für die CDU im Kreis Kleve als Bundestagskandidat an. Seine politischen Schwerpunkte und Ziele legt der gebürtige Gocher auf die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich, den Breitbandausbau, den Ausbau der sozialen Marktwirtschaft, das Thema innere Sicherheit und die Erneuerung der Europäische Union.


Bereits im Juli 2016 wählten die Mitglieder des CDU Kreisverbandes Stefan Rouenhoff als ihren Kandidaten für die Bundestagswahl in diesem September. Erstmalig konnten alle Mitglieder auf der Mitgliederversammlung in der Messehalle Kalkar für ihren Kandidaten stimmen. "Man merkt, dass die gesamte Partei motiviert ist und eine überraschend gute Stimmung in den eigenen Reihen herrscht", so der Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann. Dabei sind sich die Verantwortlichen sicher, alle Voraussetzungen für den Kandidaten und die CDU im Kreis Kleve, auch in der Zukunft geschaffen zu haben.
"Es ist an der Zeit, dass sich auch jüngere Generationen wieder für Politik interessieren", so Stefan Rouenhoff. Darin sieht der CDU-Kandidat eine seiner wichtigsten Aufgaben während des Wahlkampfes. "Man merkt immer mehr, dass es nicht egal ist, wer die politische Verantwortung in einem Land trägt", so Rouenhoff mit Blick auf die Vereinigten Staaten von Amerika.
Dabei möchte der 38-Jährige besonders auf Bürgernähe und Verständlichkeit der Politik im Wahlkampf werben. Unter dem Motto "Voller Einsatz für den Niederrhein" startet in diesen Tagen der aktive Wahlkampf in den Städten und Gemeinden. Dabei setzt Rouenhoff auch wieder verstärkt auf den Türwahlkampf. "Mir ist wichtig mit den Menschen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wir müssen über Themen, die uns alle betreffen, wie Fachärztemangel, eine adäquate Entlastung für den Mittelstand im Bereich der bürokratischen Auflagen sowie die Sicherheit in unserem Land reden", erklärt Stefan Rouenhoff.

Europa stärken

Ein besonders Augenmerk legt er, gerade hier in den Grenzregion, auch auf den Austausch mit den Niederlanden und gesamt Europa. "Gerade wir, hier in der Grenzregion müssen zu schätzen wissen, was es heißt in Europa zu leben", erklärt der 38-Jährige. Dabei ist er sich auch klar, dass er von heute auf morgen die Welt nicht verändern kann, dennoch ist ihm wichtig, dass in Deutschland vernünftige, ehrliche Politik gemacht wird. Tim Tripp
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Willi Heuvens aus Kalkar | 19.08.2017 | 10:40  
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